Veranstaltungsort

Parochialkirche Berlin

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Parochialkirche Berlin

Im historischen Klosterviertel Berlin ragt die Parochialkirche zwischen den klassizistischen Gebäuden hervor. Ihre Kirchglocken, die seit 2016 wieder vollständig restauriert sind, spielen das „Abendlied“ von Matthias Claudius. In hohen Tönen und mit Akkuratesse. So wie auch die angebotenen Veranstaltungen im Herzen des Sakralbaus.

Die Parochialkirche gilt als die erste Kirche im reformierten Berlin. Ihre barocke Architektur ist den Baumeistern Johann Arnold Nering und dessen Schüler Martin Grünberg zu verdanken. 1703 wurde sie schließlich eingeweiht. Der Begriff „Parochie“ steht für „Pfarrbezirk der Kirchengemeinde“. Als Sakralbau ist es ein ungewöhnlicher Veranstaltungsort. Doch Sie werden begeistert sein. Kristallklar ist die Akustik des Innenraums, der als Rohbau rustikales Flair ausstrahlt. Bei Konzerten und Lesungen erreicht jeder Ton und jedes Wort den Zuhörer.

Sie befindet sich nordöstlich der Museumsinsel und der Spree. Da die Parochialkirche direkt in Berlin Mitte liegt, ist die Kulturstätte vorzugsweise zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Nächstgelegene U-Bahnhaltestelle ist der Bahnhof „Klosterstraße“.

Adresse

Klosterstraße 67
10179 Berlin
Deutschland
Route