Max-Schmeling-Halle

Am Falkplatz 1, 10437 Berlin, Deutschland Route planen

Integriert in eine Parklandschaft bietet die Max-Schmeling-Halle in Berlin fast 12.000 Menschen eine unendliche Vielfalt ein Veranstaltungen. Messen, Kongresse, Sportveranstaltungen oder Konzerte ziehen jährlich viele tausende Besucher an.

Anlass der 1997 fertiggestellten Halle war die Bewerbung Berlins für die Ausrichtung der Olympischen Spiele im Jahr 2000. Obwohl der Zuschlag an Sydney ging, ist die Halle erbaut worden und eine der größten Spielstätten Berlins. Die Max-Schmeling-Halle befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, sowie zum Mauerpark. In grüner Umgebung finden hier nicht nur Sportveranstaltungen wie Boxkämpfe, Volleyball- oder Handballspiele, sondern auch Konzerte internationaler Stars statt. So pilgerten 2001 Tausende Fans nach Berlin, um Madonna hier in der Halle bei einem Konzert zuzujubeln.

Doch nicht nur bei Topveranstaltungen liegt die Max-Schmeling-Halle ganz vorne: Sie ist außerdem im Besitz der Goldmedaille des IOC/IAKS Wettbewerbs für die weltweit bestgenutzten Hallen, vor allem ihrer ökologischen Auslegung wegen. Auf ihrem Dach befindet sich die größte Photovoltaik-Anlage auf einem öffentlichen Gebäude Berlins. Dafür wurde die Halle auch mit dem Green-Globe-Zertifikat für Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

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