Haus der Berliner Festspiele

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Das großzügige Gebäude, in dem die Berliner Festspiele beheimatet sind, zählt zu den herausragenden Bauten der Nachkriegsmoderne. Das ganze Jahr über werden hier vor begeistertem Publikum Inszenierungen und Konzerte auf die Bühne gebracht.

Nachdem bis 1963 das Theater am Kurfürstendamm die Spielstätte des Ensembles war, wurde 1963 das Haus der Berliner Festspiele bezogen. Architekt war der bekannte Fritz Bornemann, aus dessen Büro auch der Entwurf für die Deutsche Oper stammt. Eine großzügige Glasfassade lässt vom Inneren einen freien Blick in den das Haus umgebenden Garten zu und verkörpert so die offene Architektur der Nachkriegszeit.

Das Haus ist in seiner Aufteilung bis heute unverändert geblieben und bietet für die 1.000 Zuschauer im Großen Haus von allen Plätzen besten Blick auf das Geschehen auf der Bühne. Hier werden nicht nur regelmäßig Aufführungen des festen Ensembles auf die Bretter gebracht, sondern auch Theatertreffen und internationale Gastspiele organisiert.

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