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Burg Amöneburg
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Burg Amöneburg
Auf einem Basaltkegel über der Kleinstadt Amöneburg erhebt sich die gleichnamige Burgruine. In früheren Jahrhunderten Schauplatz zahlreicher kriegerischer Auseinandersetzungen, wird sie heute hauptsächlich als Ausflugsziel und für kulturelle Zwecke genutzt.
Schon im 8. Jahrhundert stand hier auf dem Schlot des lange verloschenen Vulkans eine Festung. Zu dieser Zeit diente die Feste Bonifatius auf seiner Missionierungsreise als Domizil, weshalb innerhalb der Anlage auch ein Kloster und eine Kirche erbaut wurden. Die Geschichte der Burg Amöneburg ist von Eroberungen und Zerstörungen geprägt: Schon im 12. Jahrhundert wurde die nur wenige Jahre zuvor erneuerte Burg zerstört, ebenso im Dreißigjährigen Krieg. Nach dem Siebenjährigen Krieg wurde die Ruine dann sich selbst überlassen. Die Bezeichnung der Anlage stammt vermutlich noch aus der Zeit lange vor Bonifatius: Die Amöneburg erhebt sich über der Einmündung der Klein in die Ohm, die von den Kelten Amana genannt wurde. Aus Amana rührt wohl der Namen Amöne.
Heute sind noch die Überreste der einst herrschaftlichen Anlage zu sehen: Reste des Bergfriedes, mehrere Keller, Teile der Ringmauer und Überreste von Wohnbauten sind heute frei zugänglich und dienen als beliebter Ort für Spaziergänge oder Picknicks. Jeden Sommer findet vor der Kulisse der Amöneburg außerdem das OpenEyes-Filmfest statt.
Schon im 8. Jahrhundert stand hier auf dem Schlot des lange verloschenen Vulkans eine Festung. Zu dieser Zeit diente die Feste Bonifatius auf seiner Missionierungsreise als Domizil, weshalb innerhalb der Anlage auch ein Kloster und eine Kirche erbaut wurden. Die Geschichte der Burg Amöneburg ist von Eroberungen und Zerstörungen geprägt: Schon im 12. Jahrhundert wurde die nur wenige Jahre zuvor erneuerte Burg zerstört, ebenso im Dreißigjährigen Krieg. Nach dem Siebenjährigen Krieg wurde die Ruine dann sich selbst überlassen. Die Bezeichnung der Anlage stammt vermutlich noch aus der Zeit lange vor Bonifatius: Die Amöneburg erhebt sich über der Einmündung der Klein in die Ohm, die von den Kelten Amana genannt wurde. Aus Amana rührt wohl der Namen Amöne.
Heute sind noch die Überreste der einst herrschaftlichen Anlage zu sehen: Reste des Bergfriedes, mehrere Keller, Teile der Ringmauer und Überreste von Wohnbauten sind heute frei zugänglich und dienen als beliebter Ort für Spaziergänge oder Picknicks. Jeden Sommer findet vor der Kulisse der Amöneburg außerdem das OpenEyes-Filmfest statt.
Quelle: Reservix
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