Zweitägiges Forum: Die Welt reparieren!

Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

Veranstalter: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Solidarisch Leben und Wirtschaften in RheinMain

Fr 1. + Sa 2. Dezember 2017 - Jeweils von 9:00-17:00 Uhr

1. Tag: Werkstatt für Experten und Pioniere des Wandels

2. Tag: Runduminformation, Exemplarische Einblicke in die Praxis solidarischer Ökonomie und kontroverse Debatten

Ein gutes Leben und ein guter Umgang mit der Welt sind möglich; ein Leben innerhalb der planetarischen Leitplaken, in der Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ganz selbstverständlich in unseren Alltag integriert sind. Wir leben aber in einer multiplen Zi­vi­lisationskrise. Doch am Hori­zont sind hoffnungsvolle Bei­spiele und Narrative einer demokratischen Nachhaltig­keit sichtbar. Repair Cafés, Gemeinschaftsgärten, Energie­genossenschaften, solidarische Landwirtschaft oder partizipative Quartiersentwicklung sind Reallabore für das Reparieren der Welt. Sie können Kontu­ren eines alternativen Wohl­standsmodells aufzeigen.

Wo sind solche demokratisch-transformativen Prozesse auch in unserer wachsenden Region Frankfurt RheinMain sichtbar? Können wir für den urbanen Raum inspirierende Alternativ­wege aus der nicht zukunftsfähigen Lebens- und Wirtschafts­weise aufzeigen? Ja! – Pio­niere des Wandels zeigen Wege; Projekte der sozialökologischen Transformation präsentieren sich!

Am Freitag sind die Akteure des Wandels aus Zivil­gesell­schaft, Wirtschaft und dem Bildungsbereich im Blick, die sich in einem Barcamp vernetzen und Projektideen entwickeln. Am Samstag kann sich jedefrau und jedermann gut informieren und kritischen ­De­batten folgen: zwei Tage Ideenschmiede, kreatives Zu­kunftslabor und Vernetzung!


Mit:
· Dana Giesecke, wissenschaftliche Leiterin von FUTURZWEI, Berlin
· Dr. Friederike Habermann, Aktivistin, freie Akademikerin und Autorin, Berlin
· Stefan Rostock, German Watch, Bonn
· Greta Taubert, Reporterin, Autorin, Leipzig


Anmelde-Nr.: A171202TW2 für beide Tage
Anmelde-Nr.: A171201TW nur für den ersten Tag
Anmelde-Nr. A171202TW nur für den zweiten Tag


Kosten: Gesamtteilnahme: 45 €, erm. 30 € (inkl. Mittagessen am Freitag und Samstag)

Einzeltag: 25 €, 15 € erm.

Die Tagung ist akkreditiert als Lehrerfortbildung.

Kooperation:
· Lust auf besser leben gGmbH, Frankfurt
· Netzwerk „Nachhaltigkeit lernen in Frankfurt“, Frankfurt

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

Ort der Veranstaltung

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.

Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.

Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.