Zertritt dir die Füße, nur Mut - von Futur II Konjunktiv - Uraufführung

Wechselstraße 4
54290 Trier

Tickets ab 14,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Theater Trier, Am Augustinerhof 3, 54290 Trier, Deutschland

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Schüler

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Schwerbehindert

je 10,00 €

Begleitperson

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Theatercard

je 10,00 €

Azubi / FSJ

je 10,00 €

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Ermäßigungsinformationen

Info über Ermäßigungen:
Ermäßigungen erhalten Schüler, Studenten, Freiwilligendienstleistende, Auszubildende und Menschen mit Schwerbehinderung (gegen Vorlage des Schwerbehindertenausweises). Die Berechtigung zur Mitnahme einer Begleitperson muss von der schwerbehinderten Person durch Vorlage des Schwerbehindertenausweises mit dem Merkzeichen "B" nachgewiesen werden. Ein Rechtsanspruch auf ermäßigte Karten, auf bestimmte Karten oder Platzgruppen besteht nicht."
Am Einlass wird kontrolliert - bitte halten Sie Ihre Ermäßigungsberechtigung bereit.
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Veranstaltungsinfos

URAUFFÜHRUNG VON FUTUR II KONJUNKTIV
Einige Monate nach der Finanzmarktapokalypse.
In London, New
York, Frankfurt am Main, Singapur,
Shanghai ist alles zusammengebrochen.
Wir blicken auf Frankfurt, dort
stehen die Türme leer, die Glasfassaden
sind zersplittert. Menschen
fragen sich: Wie soll es nun weitergehen?
Wie wollen wir zusammenleben?
Wie rette ich mich? Plünderungen,
Gewalt, ein Zerfall in kleine
Gemeinschaften, die sich bekämpfen,
prägen den neuen Alltag. Manche
haben gehört: Weit draußen im
Westen, am Atlantik, gibt es schon
andere Modelle eines neuen Zusammenlebens
und des ökonomischen
Umgangs mit Bedürfnissen, Wünschen
und einander. Diese haben
schon vorher begonnen, man kann
Anfänge in unserer Gegenwart des
Jahres 2018 finden, und in jener Zukunft
werden sie weiterentwickelt.
Selbstverwaltet, gleich, ohne Gewalt
geht es dort zu, so wird erzählt,
während kein Internet das
mehr überprüfbar macht. Solidarität
im oder nach dem Zusammenbruch.
Vier machen sich von Frankfurt aus
auf den Weg durch die apokalyptisch-
utopische Landschaft Westeuropas,
vorbei an Luxemburg,
Marseille, über die Pyrenäen, immer
Richtung Atlantik, durch alle
Hindernisse der ihnen begegnenden
Situationen, Gefahren, Menschen
und anderen Wesen nach der ökonomischen
Apokalypse. Und warum
sollte die Hoffnung ausgerechnet
irgendwo nahe Lissabon, an der
Mündung des Tejo liegen? Der Weg
Einige Monate nach der Finanzmarktapokalypse.
In London, New
York, Frankfurt am Main, Singapur,
Shanghai ist alles zusammengebrochen.
Wir blicken auf Frankfurt, dort
stehen die Türme leer, die Glasfassaden
sind zersplittert. Menschen
fragen sich: Wie soll es nun weitergehen?
Wie wollen wir zusammenleben?
Wie rette ich mich? Plünderungen,
Gewalt, ein Zerfall in kleine
Gemeinschaften, die sich bekämpfen,
prägen den neuen Alltag. Manche
haben gehört: Weit draußen im
Westen, am Atlantik, gibt es schon
andere Modelle eines neuen Zusammenlebens
und des ökonomischen
Umgangs mit Bedürfnissen, Wünschen
und einander. Diese haben
schon vorher begonnen, man kann
Anfänge in unserer Gegenwart des
dorthin ist lang und oft steinig – nur
Mut!
Ein spartenübergreifendes Stück mit
Schauspiel, Tanz und Opernchor im
Rahmen des Doppelpass-Projekts
„Hoch die internationale Solidarität!“.
Text: Matthias Naumann
Inszenierung: Johannes Wenzel
Leitung Opernchor: Angela Händel
Produktion: ehrliche arbeit – freies
Kulturbüro, Berlin
Gefördert im Fonds Doppelpass der
Kulturstiftung des Bundes

Ort der Veranstaltung

Tuchfabrik Trier
Wechselstraße 4
54290 Trier
Deutschland
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Die Tuchfabrik in Trier ist ein soziokulturelles Zentrum am Rande der Trierer Altstadt. Auf dem Veranstaltungskalender des historischen Gebäudes stehen Workshops und Konzerte ebenso wie Puppentheater oder Kunstausstellungen. Als Kleinkunstbühne eignet sich die Tuchfabrik hervorragend als Plattform, auf der sich Künstler und Besucher näher kommen, voneinander lernen und sich gegenseitig inspirieren können.

Auf dem Gelände der ehemaligen Tuchfabrik Weber steht heute eines der lebendigsten soziokulturellen Zentren im Südwesten. Seit über 25 Jahren engagieren sich die Mitglieder des Vereins für ein kulturell wertvolles Angebot, das jedes Jahr aufs Neue über 70.000 Besucher anzieht. Hier begegnen sich Menschen aus unterschiedlichen Kontexten und profitieren vom spannenden Programm der Tuchfabrik. Schwerpunkt der Tuchfabrik liegt im Kinder- und Jugendbereich und in der integrativen und interdisziplinären Arbeit. Theaterprojekte und Chorwerkstätten finden hier ebenso einen Raum wie Vorträge zur Gesundheit oder Tanzkurse. Darüber hinaus beherbergt die Tuchfabrik die einzige Artothek in Trier. Hier können Kunstwerke zeitgenössischer Künstler gegen eine geringe Gebühr ausgeliehen werden.

Die Tuchfabrik ist zu Recht schon längst nicht mehr aus der Kulturlandschaft Triers wegzudenken. Hier können Groß und Klein nach Lust und Laune staunen, lernen und experimentieren.