Zehn nach Zehn • Anna-Lena Schnabel Quartett

An der Kirche 1
29456 Hitzacker

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Event organiser: Gesellschaft der Freunde der Sommerlichen Musiktage Hitzacker e.V., Dr.-Helmut-Meyer-Weg 1, 29456 Hitzacker (Elbe), Deutschland

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Information on concessions

• 20% für Mitglieder des Festival-Trägervereins
• 10% für Menschen mit Behinderung (Einstufung ab 50%)
Erwerbslose, NDR Kultur Karten Inhaber, Koop. Partner
• 50% für Schüler, Auszubildende und Studenten
• Sound Check Karten für 10-18 jährige

Ermäßigungen können über die Geschäftsstelle
oder in einer Vorverkaufsstelle gebucht werden.
Rollstuhlplätze stehen auf Anfrage zur Verfügung.

! Infos und Beratung allgemein, zu einem Konzert-Abonnement oder einer Festival-Card erhalten Sie in der Geschäftsstelle.

Kontakt: Angelika Wagner T 05862 941 430
Servicezeiten: Montag - Donnerstag von 8.30 – 12.30
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Event info

Zehn nach Zehn: Jazz

Anna-Lena Schnabel Quartett
Michel Godard – Tuba, Serpent

Die 1989 im niedersächsischen Obernkirchen geborene Anna-Lena Schnabel gilt als „Hamburgs größtes Jazz-Talent“. In Fachkreisen sorgte gleich ihre erste CD für außergewöhnlich viel Beachtung. Nils Landgren erlebte sie schon als Studentin, war sofort begeistert von der „eigenständig denkenden Musikerin”. Mit ihrem eigenen Quartett knüpft sie unter anderem an die Traditionen des freien Jazz der Sechzigerjahre an, bewegt sich auf ihrem Altsaxofon gekonnt an den Grenzen der Tonalität und über sie hinaus. Die Forberg-Schneider-Stiftung fördert Kompositionen von Anna-Lena Schnabel, die eigens für diesen Abend entstehen.

Schnabel Anna-Lena © Steven Haberland

Location

St. Johannis-Kirche Hitzacker
An der Kirche 1
29456 Hitzacker
Germany
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Direkt am Ufer der Jeetzel, einem Nebenfluss der Elbe, liegt die St. Johannis Kirche in Hitzacker. Bereits vor Jahrhunderten war das Gotteshaus ein wichtiger Missionsstandort und ist auch heute durch seine idyllische Lage am Fluss und dem an ihm vorbeiführenden Radwanderweg ein beliebtes Ziel.

Die Ursprünge des kleinen Gotteshauses liegen vermutlich schon im 12. Jahrhundert, wo die Taufen noch in der vorbeifließenden Jeetzel durchgeführt wurden. 1668 fiel die Kirche, wie viele Teile Hitzackers, den Flammen eines Stadtbrandes zum Opfer. Die ursprüngliche Backsteinarchitektur ist so heute nur noch zu erahnen. Auch die Kirchenbänke findet man hier nicht mehr. Stattdessen ermöglicht eine flexible Bestuhlung auch die vielen Konzerte, die jährlich in der St. Johannis Kirche stattfinden.

Besonderes Augenmerk gehört den farbigen Bleiglasfenstern, die von besonderer Kunstfertigkeit zeugen. Erschaffen bis 1928 zeigen sie einen vollständig erhaltenen Bilderzyklus. Alle Motive sind bekannter Malereien des 16. Jahrhunderts, beispielsweise Raffael, entlehnt und einheitlich im nazarenischen Stil umgestaltet.