Wilhelm*ina - Das Letzte Kleinod

Dokumentartheater über das Exil von Wilhelm II

Wer glaubt, im Theater schon alles gesehen zu haben, sollte jetzt die Lauscher aufsperren. „Wilhelm*ina – Das Letzte Kleinod“ zeigt die Geschichte über das Exil des ehemaligen deutschen Kaisers Wilhelm II. Das Historiendrama wird jedoch nicht auf der üblichen Bühne, sondern in den Waggons eines königsblauen Zuges auf Gleisen gespielt. Es war einmal 1918 – der erste Weltkrieg ist endlich zu einem Ende gekommen und entlässt nicht nur Europa in Schutt, Asche und Trauer. In der Novemberrevolution desselben Jahres ist Deutschland zum ersten Mal in seiner Geschichte zu einer Republik mit parlamentarischer Demokratie geworden, was den deutschen Kaiser zur Abdankung veranlasste. Die Hoffnung von Wilhelm II. eines Tages wieder auf den Thron zu steigen, versiegte allerdings nicht. Doch ein Verbleib in Deutschland war von diesem Zeitpunkt an nicht mehr möglich. In seinem königsblauen Hofzug, der ihm während seiner Herrschaft den schnellen Landtransport ermöglichte, flüchtete er Richtung Westen. Aufständische Revolutionäre waren schon im Anmarsch, als er am Grenzbahnhof Eijsden die niederländische Königin Wilhelmina um Asyl bat. Das Stück „Wilhelm*ina – Das Letzte Kleinod“ ist ein internationales Theaterprojekt auf Gleisen, das darin die Geschichte Europas und die der Eisenbahn behandelt sowie die brennende Frage nach Flucht und Heimat neu definiert. Geboten wird ein Drama, das den Zuschauer in einem Balanceakt amüsiert und zugleich belehrt. Sichern Sie sich jetzt Tickets für „Wilhelm*ina – Das Letzte Kleinod“, wenn Sie Historien-, Technik- oder Theaterfan sind, denn hier ist für jeden etwas dabei.

Quelle: Reservix

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