What Nature Says - Der Maulwurf macht weiter

Myriam Van Imschoot  

Tempelhofer Ufer 10
10963 Berlin

Tickets ab 16,50 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Hebbel am Ufer, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin, Deutschland

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je 16,50 €

ermäßigt

je 11,00 €

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je 13,20 €

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Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

- Ermäßigte Karten gelten für Schüler*innen, Studierende, Jugendliche im Freiwilligendienst, Sozialhilfe- oder Arbeitslosengeld-Empfänger*innen, Inhaber*innen eines Schwerbehindertenausweises, Grundwehrdienstleistende, Auszubildende sowie Empfänger*innen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und sind nur mit einem Nachweis gültig. Bitte halten Sie diesen am Einlass bereit.
- Karten mit Tanzcard-Ermäßigung gelten nur in Verbindung mit einer gültigen Tanzcard.

- Discount tickets are available for students, young people doing voluntary civil or military service, welfare recipients, recipients of unemployment services, disabled persons with identification, work trainees, those receiving assistance in the context of asylum. Discounts available only with a valid ID and corresponding proof.
- Tickets with a Tanzcard discount are available only on presentation of a valid Tanzcard.
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Veranstaltungsinfos

Van Imschoots intermedialer Ansatz basiert auf verloren gegangenen
und unbeachteten Gesten, Phänomenen und Stimmen. In “What
Nature Says” imitieren sechs Performer*innen ausschließlich mit ihrer
Stimme und ihrem Körper ihre “natürliche Umgebung”. Vogelrufe,
aber auch Kettensägen spielen eine wesentliche Rolle in einer Performance, die zwischen Hören und Sehen hin und her pendelt. Dieses
ökologische Märchen zeigt mit Sinn für Dringlichkeit und Vergeblichkeit
die Kommunikationsversuche von Mensch und Tier.

Van Imschoot has an intermedial approach, nurtured by lost and unnoticed
gestures, phenomena and voices. In “What Nature Says,” six performers
by means of their voice and body alone imitate their ´natural surroundings.’
Bird calls but also chainsaws play a considerable role in a performance
that swings between listening and watching. This ´eco-fairytale´ speaks of
the attempt by humans and animals alike to communicate with a sense
of urgency and futility.

Ort der Veranstaltung

HAU3
Tempelhofer Ufer 10
10963 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In der Spielzeit 2003/2004 haben sich drei selbstständige Bühnen zu einer neuen, einzigartigen Theaterinstitution zusammengefügt. Das Hebbel-Theater, das Theater am Halleschen Ufer und das Theater am Ufer bilden nun das „Hebbel am Ufer“, kurz „HAU“.

Hier weht ein frischer Wind, besonders in Person von Annemie Vanackere. Die Belgierin ist seit 2012 Intendantin des Hauses und hat sich voll und ganz der Kunst verschrieben. Sie steht für das Unkonventionelle und sammelte bereits in Gent sowie an der Schouwburg in Rotterdam Erfahrungen in der freien Theaterszene. Sie versteht das Theater als Freiraum, in dem Kunst und Ästhetik jegliche Form der Funktionalität überwinden, wodurch festgefahrene Strukturen und Denkmuster aufgebrochen werden können.

Innovation ist der kreative Motor des Theaters. Das HAU steht allerdings ebenso für Tradition: Sowie das Hebbel-Theater für internationale Gastspiele bekannt war, soll auch das Hebbel am Ufer eine Spielstätte für Künstler aus der ganzen Welt sein. So vielfältig und verschieden wie die beteiligten Akteure, ist daher auch das Programm, welches aus Theater, Tanz, Performance, Musik und Bildender Kunst besteht.