»Wer wir waren«. Ein Roger-Willemsen-Abend - Jürgen Hosemann / Thomas v. Steinaecker

Düstere Str. 20
37073 Göttingen

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Veranstalter: Literarisches Zentrum Göttingen e. V., Düstere Straße 20, 37073 Göttingen, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Im Juli 2015 trat Roger Willemsen ein letztes Mal auf eine Bühne. In einer, wie er selbst sie taufte, Zukunftsrede teilte er erste Gedanken zu seinem Buchprojekt, in dem er durch die Augen zukünftiger Generationen auf unser Hier und Jetzt blicken wollte. Das Leben ließ ihn dieses Buch nie schreiben, aber seine Rede darüber können wir nun nachlesen: »Wer wir waren« (Fischer 2016) handelt von uns, den »umkämpften Abgekämpften« im »Goldenen Zeitalter der Ruhelosen«.

Anlässlich seines ersten Todestages setzen sich Weggefährten von Willemsen mit diesem düster resümierenden wie hoffnungsvoll appellierenden Vermächtnis auseinander. Sein Lektor Jürgen Hosemann und Autor Thomas von Steinaecker sprechen mit Feuilletonist Nils Minkmar (Berlin). Es liest Schauspielerin Marion Mainka (Köln).

Ort der Veranstaltung

Literarisches Zentrum
Düstere Straße 20
37073 Göttingen
Deutschland
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Das Literarische Zentrum in Göttingen ist der ideale Ort für alle Literaturinteressierten. Seit April 2000 existiert diese überregionale Einrichtung und bietet jährlich rund 30 eigene Veranstaltungen sowie 20-30 weitere kooperierte Gastveranstaltungen an. Dabei wird die Nähe der Literatur zu Film, Musik, Wissenschaft, Popkultur und Schauspiel thematisiert. Außerdem sollen öffentliche Debatten über Literatur in größere Kulturelle, soziale und politische Kontexte eingeordnet werden.

Der Anspruch des Literarischen Zentrums ist es, eine Schnittstelle aller literarischen Kräfte der Stadt zu sein. Hier sollen nicht nur Leser und Autoren zusammengeführt werden, sondern auch die Leser untereinander! Außerdem ist das Zentrum ein Treffpunkt für Autoren, Philologen, Filmemacher, Wissenschaftler, Musiker, Theaterschaffende und Verleger. Hier wird Literatur mit anderen Künsten, den Wissenschaften und Medien verknüpft.

Als „begehbares Feuilleton“ wird das Literarische Zentrum dem Wunsch nach Austausch und Anregungen zum Nachdenken voll und ganz gerecht!