Weltklassik für Cello und Klavier - Herrliche Sonaten: Fantasien und Formen der Natur!

Pelion Duo  


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Veranstalter: Andrea Lugg, Weltklassik Deutschland, Alt-Pempelfort 6, 40211 Düsseldorf, Deutschland

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Ermäßigungsberechtigt sind: Auszubildende und Studenten. Kinder bis 18 Jahre erhalten freien Eintritt.
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Veranstaltungsinfos

PROGRAMM:
"Weltklassik für Cello und Klavier - Herrliche Sonaten: Fantasien und Formen der Natur!"
Fanny Hensel (1805-1847)
Fantasia g-Moll für Violoncello und Klavier

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 2 g-Moll op. 5/2
1. Adagio sostenuto ed espressivo- Allegro molto più tosto presto
2. Rondo: Allegro

Luise Adolpha Le Beau (1850-1927)
aus: Vier Stücke für Cello und Klaiver op. 24: Nr. 1
Romanze in E-Dur: Mässig bewegt

Pause

Edvard Grieg (1843-1907)
Sonate für Cello und Klavier in a-Moll, op. 36
1. Allegro agitato
2. Andante molto tranquillo
3. Allegro



PELION DUO
Die musikalischen Wege des ""Pelion Duos"" mit Henrike v. Heimburg (Klavier) und Trude Mészár (Violoncello) trafen sich in der gemeinsamen Studienzeit in Saarbrücken. Seit 2008 konzertieren sie und widmen sich mit viel Hingabe einem Repertoire, welches vom Barock bis in die Moderne reicht. Sie zeichnen sich durch Farbenvielfalt im Klang und ihr besonderes Augenmerk auf Texttreue und Offenheit gegenüber Neuem aus. Ihr gemeinsames Spiel verschmilzt zu einem Ganzen, wie es dem Duo schon oft bescheinigt wurde. In der Zwischenzeit haben beide Musikerinnen ihre pädagogischen und künstlerischen Abschlüsse in der Schweiz und in Deutschland absolviert. Sie schlossen gemeinsam in Saarbrücken einen Kammermusik Master bei Prof. Tatevik Mokatsian mit Bestnote ab und verfeinern ihr Zusammenspiel durch Kurse und Konzerte u. A. auf dem Berg Pelion in Griechenland, der dem Duo auch den Namen gab.

""Weltklassik für Cello und Klavier - Herrliche Sonaten: Fantasien und Formen der Natur!""
Die Komponistinnen Fanny Hensel und Luise Adolpha Le Beau, eingerahmt von den Schwergewichten Ludwig van Beethoven und Edvard Grieg. Während Hensel noch die Veröffentlichung ihrer Werke familiär und standesgemäß verboten wurde, sie dennoch die berühmten Sonntagsmusiken in Berlin ins Leben rief, konnte Le Beau (mit Bekanntschaft der Komponisten wie Brahms, Clara Schumann, Liszt) nur ein paar Jahre später eine weitumfassende Karriere als Pianistin, Komponistin und Kritikerin machen.
Wie schon Hensel studierte Grieg bei Ignaz Moscheles. Die beiden verbindet kompositorisch, und ebenso mit Beethoven, im Besonderen der musikalische Gestus: Musik voller Sturm und Drang, naturgewaltiger Szenen, romantischer Einkehr; Fantasien, gewoben aus erzählerischem Stoff, immerzu in spannendem Tonfall mit viel Ruhe zur Ausbreitung musikalischer Gedanken.

Ort der Veranstaltung

Haus zum Pflug
Kaiserstraße 41
77933 Lahr
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das historische Haus zum Pflug sorgt zwar schon lange nicht mehr für die kulinarische Verköstigung hungriger Lahrer, ist aber dennoch wichtiger Bestandteil des öffentlichen Lebens der Stadt. Als Haus für Kultur und Bildung vereint es Volkshochschule und Stadtbücherei unter einem Dach und lädt zu vielen Konzerten und anderweitigen Veranstaltungen in den stilvollen Pflugsaal.

Bereits 1748 wurde das Haus zum Pflug erwähnt, damals noch als Wirtschaft. 1853 wurde es durch einen Brand nahezu vollständig zerstört, mit viel Geschick jedoch wieder aufgebaut und seitdem für kulturelle Belange genutzt. Nach der umfassenden Renovierung im Jahr 1989 ist das Haus zum Pflug als Niederlassung sowohl der VHS als auch der Stadtbibliothek einer der gesellschaftlichen Mittelpunkte Lahrs.

Vor allem der stilvolle Pflugsaal, wegen seines hellen Anstrichs auch Gelber Saal genannt, ist oft Ort von erstklassigen Kammerkonzerten, lustigen Kabarettabenden, kleinen Empfängen oder Theaterveranstaltungen. Fast 200 Gäste sind hier willkommen. Familiäreres Ambiente bietet mit Kapazitäten für 60 Gäste der Rote Saal, der auch als Raum für das Catering oder kleinere Events geeignet ist.