"Weihnachtskonzert" Kammerchor Leo Wistuba

Kanalstr. 26A 16515 Oranienburg

Tickets ab 13,50 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Tourismus und Kultur Oranienburg gGmbH (TKO), Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Der Kammerchor „Leo Wistuba" Hennigsdorf entwickelte sich aus einem Zirkel für klassischen Gesang, den Leo Wistuba, Konzertsänger und Gesangs-Pädagoge an der Humboldt-Universität zu Berlin, gründete.
Innerhalb von 10 Jahren entstand durch die intensive Arbeit Wistubas ein gemischter Chor, der durch seine Ausstrahlung und sängerische Qualität bekannt wurde.

Leistungsvergleiche im Inland, so auch die Teilnahme an den Händel-Festspielen 1985 in Halle und besonders Konzertreisen ins Ausland bestärkten den Chor weitere Ziele anzustreben.

Der gemischte Chor nahm 1990 am Chorwettbewerb „Franz Schubert" in Wien teil und erhielt beim Internationalen Chorwettbewerb in Verona 1991 das Gesamt-prädikat „Sehr gut".

1996 errang der Chor beim Internationalen Chorwettbewerb „Orlando di Lasso" in Rom die Silbermedaille und den Pokal für die beste Interpretation eines Volksliedes.

Starke Beachtung fanden die Darbietungen des Kammerchores beim Fachpublikum anlässlich des 800. Jubiläums des Sängerkrieges auf der Wartburg 2006 in Eisenach.

2007 nahm der Chor beim Internationalen Chorwettbewerb „IN... CANTO SUL GARDA" in Riva del Garda teil und erhielt ein Silberdiplom in der Kategorie „Musica Tradizionale" und ein Golddiplom in der Kategorie „Musica Religiosa".

Für das Ensemble ist es wichtig, ständig neue, aber erreichbare Ziele anzustreben.

Ort der Veranstaltung

Orangerie im Schlosspark
Kanalstraße 26 a
16515 Oranienburg
Deutschland
Route planen
Bild des Veranstaltungsortes

Als strahlend weißes Schloss ist Schloss Oranienburg glanzvolles Zeugnis einer ebenso glanzvollen preußischen Herrschaft. Gemeinsam mit dem idyllischen und malerischen Schlosspark, seinen Gebäuden, der Promenade an der Havel und dem Schlossplatz bildet das Schloss den historischen Mittelpunkt Oranienburgs und zollt seiner geschichtlichen Verantwortung mit dem Schlossmuseum und dem Kreismuseum Oberhavel Tribut. Als einer der bedeutendsten Barockbauten der Mark Brandenburg birgt Schloss Oranienburg zahlreiche Geheimnisse, die von neugierigen Besuchern entdeckt werden möchten.

Die kleine Orangerie inmitten des idyllischen Schlossparks wurde 1757 errichtet und diente als repräsentatives Gartenhaus, in dem die fürstliche Sammlung exotischer Pflanzen untergebracht war. Hell und lichtdurchflutet präsentiert sich die Orangerie heute wieder in altem Glanz. Als kulturelles Zentrum zieht sie zahlreiche Besucher an, die hier Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen in exklusivem Ambiente genießen.

Als stattliche Burg, die den Übergang an der Havel sichern sollte, wurde die Anlage des heutigen Schlosses 1288 erstmals bezeugt. Im 17. Jahrhundert wurde die bis dahin verlassene Burg wiederbelebt und als herrschaftliches Schloss im holländischen Stil wieder aufgebaut. Kurfürst Friedrich Wilhelm übergab es an seine erste Gattin, nach deren Namen es Schloss Oranienburg genannt wurde. Diese ließ schließlich rings um das strahlende Gebäude einen Lustgarten anlegen, der heute als Schlosspark wieder zugänglich ist. Lange Zeit diente Oranienburg als Sitz der Kurfürsten, bis es im 19. Jahrhundert privatisiert und hauptsächlich als Fabrikgebäude und Kaserne genutzt wurde. Erst 1997 wurde das bis dahin stark in Mitleidenschaft gezogene Ensemble aus Schloss und Park im Zuge der Landesgartenschau wieder hergerichtet.