Weihnachtsfolklore - Die schönsten Lieder des alten Russlands

Original Bolschoi Don Kosaken  

Karl-Liebknecht-Straße 8 Deutschland-10178 Berlin

Tickets ab 24,30 €

Veranstalter: FRANZHANS 06 Ltd. - Agentur für Kunst und Kultur, Gustav-Adolf-Straße 14, 13086 Berlin, Deutschland

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Rollstuhlfahrende mit Begleitung bitte telefonisch (030 92373842) oder per E-Mail (ticket@franzhans06.de) direkt beim Veranstalter bestellen
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Veranstaltungsinfos

In der Adventszeit bringt der begehrte Männerchor der „Bolschoi Don Kosaken“ ein Stück russische Geschichte nach Berlin.
Die ausgebildeten Opernsolisten überwältigen jedes Jahr erneut mit ihrer Stimmgewalt und präsentieren die musikalische Tradition der Don Kosaken. Der Grundstock des Repertoires besteht aus sakralen Gesängen, kosakischen, russischen sowie ukrainischen Volksliedern. Vom leisesten Pianissimo bis zum lautesten Forte setzen die Künstler nicht nur ihre Choräle, sondern auch ihr slawisches Gefühl präzise ein. Gleichzeitig macht die stimmliche Vitalität des Chores die Mystik der alten Kirchen Russlands spürbar.
Seit mehr als 30 Jahren leitet Petja Houdjakov den Chor und die Musiker nun schon und reist mit ihnen durch die Welt. Zur Weihnachtszeit wird das Programm von den Sängern mit festlichen Liedern angereichert. So erklingen neben Liedern wie "Abendglocke", "Wolga-Wolga" oder "Roter Safran" auch traditionelle Weihnachtsmelodien. Instrumental begleitet werden die Sänger von der Balalaika einem typisch russischen Zupfinstrument und der Harmonika „Aleksandra“.

Ort der Veranstaltung

St. Marienkirche am Alexanderplatz
Karl-Liebknecht-Straße 8
10178 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die St. Marienkirche ist nicht nur ein Gotteshaus, sondern auch beliebter Veranstaltungsort für klassische Konzerte und Choraufführungen. Das verwundert kaum, denn die Lage ist ideal: Die evangelische Kirche liegt am Alexanderplatz und am Fuße des Fernsehturmes – und damit so mittig, wie es in Berlin nur geht.

Bereits im 13. Jahrhundert wurde die Kirche urkundlich erwähnt. Sie ist aus Feldsteinen und roten Ziegeln erbaut, der Turm hingegen besteht aus Rüdersdorfer Muschelkalk. Das helle Mittelschiff ist mit beeindruckender Kunst ausgestattet und bietet eine ideale Kulisse für Konzerte und Aufführungen. Erwähnenswert ist vor allem das Fresko in der Turmhalle der Kirche, eines der bedeutendsten Kunstwerke Berlins: Das zwei Meter hohe und 22 Meter lange Wandgemälde zeigt einen Totentanz aus der Pestzeit des 15. Jahrhunderts. Die Kirche selbst ist ebenfalls ein Erinnerungsstück: Sie ist nach den Umbauten in Folge des Zweiten Weltkrieges das einzige Gebäude, das inmitten neuer Bauten an den alten Stadtkern von Berlin erinnert.

Die Kirche ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln komfortabel zu erreichen: Die Straßenbahnen M4, M5 und M6 fahren die Haltestelle „Spandauer Straße/Marienkirche“ an, ebenso wie mehrere Buslinien. Die S-Bahn-Haltestelle „Alexanderplatz“ liegt nur wenige Meter entfernt, genau wie der gleichnamige U-Bahn-Haltepunkt. Mit dem Auto gelangen Besucher über die B5 zur Kirche, geparkt werden kann in den angrenzenden Parkhäusern.