Von Bach bis Mozart.

Mechthild Karkow (Barockvioline) und Marieke Spaans (Cembalo)  

Schloss-Str. 2
68723 Schwetzingen

Tickets ab 23,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Mozartgesellschaft Schwetzingen e.V., Uhlandstraße 4, 68723 Schwetzingen, Deutschland

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50% Ermäßigung für Schüler und Studenten gegen Ausweisvorlage beim Schwetzinger Mozartfest und beim 1.1.2019
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Veranstaltungsinfos

Johann Sebastian Bach (1685-1750) Sonate E-Dur für Violine und Cembalo obligato BWV 1016
Pietro Nardini (1722-1793) Sonate seconda in D-Dur. Aus « VII Sonates pour violon et basse avec les Adagios brodés »
Johann Christian Bach (1735-1782) Cembalosonate c-Moll op. 17/5, W.A 8
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Sonate G-Dur KV 373 a (KV 379)

Das Programm zeigt ganz deutlich den musikalischen Einfluss von Johann Sebastian Bach und seinen Söhnen auf der einen Seite und den der italienischen Musizier- und Komponierkunst andererseits auf das Schaffen von Wolfgang Amadeus Mozart.

Dies demonstrieren zwei charismatische Künstlerinnen mit ihrem Spiel in der kurfürstlichen Schlosskapelle: Marieke Spaans, die zu den renommiertesten Cembalistinnen ihrer Generation zählt, verbindet subjektive Spontaneität mit musikalischem Ausdruck und gründlichen Kenntnissen der Ausdrucksweisen vergangener Zeiten. Marieke Spaans ist Professorin für Historische Tasteninstrumente an der Staatl. Hochschule für Musik Trossingen.
Seit 2002 beschäftigt sich Mechthild Karkow intensiv mit historischer Aufführungspraxis und entschied 2006, Barockvioline zu ihrem Schwerpunkt zu machen. Als Professorin für Barockvioline erhielt sie 2013 einen Ruf an die Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. Zusätzlich lehrt sie Barockvioline an der Musikhochschule Frankfurt a. Main.

Ort der Veranstaltung

Schloss Schwetzingen
Schloss-Straße 2
68723 Schwetzingen
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das Schloss Schwetzingen ist vor allem wegen seines prachtvollen barocken Schlossgartens weit über die Grenzen Deutschlands bekannt. Erbaut wurde dieses Gesamtkunstwerk aus Schloss und Garten vom Pfälzischen Fürsten Carl Theodor, der hiermit einen Treffpunkt für Musiker, Künstler und Kunstfreunde schuf.

Aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg machte Carl Theodor im 18. Jahrhundert seine kurfürstliche Sommerresidenz. Fast alle am Hof angestellten Künstler waren mit der Gestaltung von Schloss und Garten beteiligt. Die fast 72 Hektar große Anlage mit ihren Brunnen, Pavillons, Skulpturen und Wasserspielen befindet sich direkt im Herzen der Stadt und lädt zahlreiche Besucher zum Spazieren und Verweilen ein. Jährlich finden hier seit 1952 die Schwetzinger Festspiele statt, bei denen schon große Stars wie Yehudi Menuhin und Romy Haag gastierten, alle zwei Jahre das Lichterfest. Auch damals war der Schwetzinger Schlossgarten bereits ein Ort der Kunst: Schon der junge Wolfgang Amadeus Mozart spielte hier Konzerte, auch Friedrich Schiller und Voltaire fanden hier Inspiration.

Der Schwetzinger Schlossgarten ist der einzige Europas, der noch in seiner originalen Anlage erhalten ist. Nicht nur deshalb lädt er zu einem Spaziergang ein. Auch zahlreiche Ausstellungen auf dem Schlossgelände wie die Orangerie-Ausstellung oder die Dokumentation der Entstehung des Gartens sind nicht nur informativ, sondern auch äußerst interessant.