Um bestmöglich für Ihre Sicherheit zu sorgen, wurden alle Veranstaltungen unseres Angebots mit den vorgeschriebenen Corona-Schutzmaßnahmen freigegeben. Dazu gehören beispielsweise Lüftungskonzepte oder Abstandsregelungen.

Veranstaltungsreihe "Gesellschaft im Corona-Kapitalismus – Wie wollen wir arbeiten und leben?"

Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

Event organiser: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., zzgl. €2.00 Servicegebühr und Versandkosten pro Bestellung

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Event info

Wer zahlt die Corona-Zeche?
Pandemie und sozial-ökologische Transformation lokal und global


- ULRIKE HERRMANN, Wirtschaftsjournalistin und Autorin.
- STEFAN KÖRZELL, Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbunds.
- ARMIN PAASCH, Referent für Menschenrechte, Misereor.

Die Corona-Pandemie trifft abhängig Beschäftigte und arme Menschen besonders hart. Die wirtschaftliche Existenz vieler ist bedroht oder sie haben ihre Arbeit bereits verloren. Aktuell federn Rettungspakete und unser Sozialsystem die krassesten ökonomischen Auswirkungen in Deutschland ab – und das ist richtig. Denn nur mit Investitionen Infrastruktur, Gesundheit, Bildung und mehr Personal in der öffentlichen Verwaltung wächst einerseits die Widerstandsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft gegen Krisenerscheinungen wie Corona. Anderseits ist der Investitionsbedarf schon vor Corona da gewesen. Den Wandel in der Arbeitswelt, getrieben von Digitalisierung, Globalisierung und Klima-wandel bleibt auf der Agenda – hat die Pandemie vielerorts beschleunigt.
In der EU und weltweit sind die ökonomischen und gesundheitlichen Folgen für die Menschen insbesondere dort viel brutaler, wo fragilere Sozialsysteme und Arbeitsrechtsregime bestehen. Corona als nationale wie globale Herausforderung rückt einmal mehr die Notwendigkeit nach mehr sozialer Gerechtigkeit in den Fokus der Politik – national wie global – und verlangt nach transnationalen Lösungen. Ein effektives Lieferkettengesetz kann hierbei ein Baustein sein.

Medienpartner und Moderation: blaetter.de

Veranstalter:innen:
- Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Frankfurt am Main
- IG Metall Geschäftsstelle Frankfurt am Main
- Katholische Akademie Rabanus Maurus im Haus am Dom
- ver.di—Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft Frankfurt am Main und Region

Organisatorische Hinweise:
Die Veranstaltungen der Reihe „Gesellschaft im Corona-Kapitalismus“ sind als Hybrid-Veranstaltungen geplant mit 40 Plätzen im Saal plus Livestream über Youtube und Facebook. Sie finden statt im
Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main

Falls Sie Interesse an einer Teilnahme im Saalpublikum haben, können sie Plätze reservieren über das Ticketportal RESERVIX.DE. Für Platzreservierungen ist dort eine Gebühr von 1 Euro zu entrichten.
Wir gehen davon aus, dass die ersten zwei bis drei Veranstaltungen aufgrund des Infektionsschutzes nicht mit Saalpublikum stattfinden.
Für jeweils aktuelle Informationen gehen Sie auf die Website des Hauses am Dom!

Location

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main
Germany
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Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.

Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.

Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.