Ursula Muscheler: Mutter, Muse und Frau Bauhaus - Ein Abend zu den Frauen um Walter Gropius

Bertoldstraße 17
79098 Freiburg im Breisgau

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Veranstalter: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstrasse 17, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland

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Ermäßigung: Mitglieder Literatur Forum Südwest e.V., Förderkreis Literaturhaus Freiburg e.V. und Architekturforum Freiburg e.V., Schüler, Azubis, Studierende, Arbeitslose, Schwerbehinderte
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Veranstaltungsinfos

100 Jahre Bauhaus: Zum Auftakt des Jubiläumsjahrs lädt dieser Abend ein zur Neubetrachtung der legendären Kunstschule und ihrer bewegten Geschichte zwischen hochfliegender Utopie und gescheiterten Hoffnungen. Schon 2016 hat die Architektin und Autorin Ursula Muscheler in „Das rote Bauhaus“ einen blinden Fleck der Architekturgeschichte aufgedeckt – mit einer Spurensuche auf den Lebenswegen der in die Sowjetunion emigrierten Vertreter des Neuen Bauens.

In „Mutter, Muse und Frau Bauhaus“ (Berenberg, 2018) blickt Muscheler nun nicht ins Rampenlicht, auf Meister Walter Gropius, sondern entdeckt hinter den Kulissen die Frauen, die den Bauhaus-Gründer gefördert und gefordert haben. Klug, gebildet und tatkräftig erleben wir Mutter Manon Gropius, die Komponistin Alma Mahler, die Malerin Lily Hildebrandt, die Dichterin Maria Benemann und Ise, „Frau Bauhaus“, Gropius‘ zweite Gattin, die mit ihm in die Emigration nach England und die USA ging.
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Cover: © Berenberg Verlag

Mitveranstalter: Buchhandlung Schwarz, Architekturforum Freiburg e.V.

Datum: 22.01.2019, 19:30 Uhr
Ort: Literaturhaus Freiburg, Bertoldstraße 17
Eintritt: 9/6 Euro

Literaturhaus
Lesung und Gespräch

Ort der Veranstaltung

Literaturhaus Freiburg
Bertoldstraße 17
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Im Herbst 2017 öffnete das Literaturhaus Freiburg erstmals seine Türen in der Bertoldstraße 17. Mitten in der Stadt, im Herzen der Alten Universität und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Theater, ist das Literaturhaus als Impulsgeber, Begegnungsort und literarische Produktionsstätte konzipiert.

Ein Veranstaltungssaal für bis zu 140 Personen, der flexibel auch für kleinere Formate nutzbar ist, ermöglicht Eigenständigkeit in der Programmplanung und ein vielfältiges Angebot für unterschiedliche Zielgruppen. Die Formate reichen von klassischen Lesungen über Podiumsgespräche und Vorträge bis hin zu Performances und spartenübergreifenden experimentellen Hör- und Seherlebnissen im Austausch mit benachbarten Künsten und Wissenschaften. Das Junge Literaturhaus Freiburg richtet sich mit einem breiten Angebot an Kinder, Jugendliche und Multiplikatoren.