Ulrich Tukur & Den Rhythmus Boys

Spielbudenplatz 1
20359 Hamburg

Tickets from €50.50

Event organiser: Hanseatische Konzertdirektion Klaus Wollny GmbH, Ferdinands Höh 1, 22587 Hamburg, Deutschland

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Grüß` mir den Mond! -
Durch die Nacht mit Ulrich Tukur und den Rhythmus Boys

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

In ihrem aktuellen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie führen uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der Bitonalität, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer Bühne dieser Welt zu hören war.

Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner täglichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblüffen begann.“

Da wäre zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendären Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lässt zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys üblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.

Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm später nach.
Eine Perle der Nacht, nämlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nächtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nächtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.

Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dämonischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.

Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Geräusche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nächtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht über die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon
Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang
Günter Märtens: Kontrabass, Gesang
Kalle Mews: Schlagzeug, Geräusche, Gesang

Die Presse über die Band:
"Ulrich Tukur glänzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ
"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt
"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im Gedächtnis bleibt." Westfälische Nachrichten

"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger

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Location

Stage Operettenhaus
Spielbudenplatz 1
20359 Hamburg
Germany
Plan route

Das Stage Operettenhaus in Hamburg gehört zu den bekanntesten Theatern Deutschlands. Über 15 Jahre lang verzauberte das Musical Cats hier die Zuschauer, der Sensationshit Mamma Mia! brachte das Publikum zum Tanzen und Udo Jürgens‘ Ich war noch niemals in New York sorgte für minutenlangen Beifall.

Bereits 1841 eröffnete das Theater, das heute unter dem Namen Stage Operettenhaus bei Musicalfans für leuchtende Augen sorgt, seine Pforten. 1335 Gäste finden in dem imposanten Bau Platz, der mit der Deutschlandpremiere von Cats seinen Einstieg ins Musicalgeschehen machte. Die herausragende Lage am Spielbudenplatz bietet darüber hinaus beste Voraussetzungen des Gebäudes als Nutzung für Kongresse, Pressekonferenzen oder Tagungen. Besonderer Blickfang ist das modern gestaltete Foyer, das sich über zwei Ebenen erstreckt und Besuchern den Blick auf Hamburgs bekannteste Ausgehmeile, die Reeperbahn, freigibt.

Das Stage Operettenhaus ist bequem mit dem öffentlichen Nahverkehr über die Haltrestelle St. Pauli zu erreichen.