Ulrich Chaussy - Rudi Dutschke. Die Biographie

Ulrich Chaussy  

Wilhelmstr. 15/1
79098 Freiburg im Breisgau

Veranstalter: Vorderhaus, Habsburgerstraße 9, 79104 Freiburg, Deutschland

Tickets

Online-Reservierungen und Online-Verkauf abgeschlossen. Infos über Abendkassen-Kontingente unter 0761 5036544

Veranstaltungsinfos

„Achtundsechzig“ ist in der Bundesrepublik mit dem Namen Rudi Dutschke verbunden. Er war Gesicht und Stimme der deutschen Studentenbewegung, repräsentierte Aufbruch und Generationenkonflikt wie kein zweiter.
Niemand anders hat der 68er-Bewegung so sehr seinen Stempel aufgedrückt wie Rudi Dutschke (1940-1979). Mit ihm ist die Revolte der Studenten mehr als nur verbunden – seine individuelle Biografie ist mit dem Verlauf einer kollektiven Bewegung eins geworden insbesondere durch das Attentat vom Gründonnerstag 1968, das er nur um Haaresbreite überlebte und an dessen Spätfolgen er schließlich starb.
Ulrich Chaussy kennt Rudi Dutschke wie kein zweiter Biograph. Er hat mit allen wichtigen Zeitzeugen gesprochen, hat alle relevanten Archive ausgewertet, als Ergebnis seiner jahrzehntelangen Beschäftigung mit Dutschke und 68 legt er diese komplett neu bearbeitete und erweiterte Biographie vor.

Ulrich Chaussy war als Autor und Moderator vor allem für den Bayerischen Rundfunk tätig. Seine Bücher über die Widerstandsgruppe „Die weiße Rose“ und über das Oktoberfestattentat erschienen in mehreren Auflagen. Letzteres wurde unter dem Titel „Der blinde Fleck“ 2013 für das Kino verfilmt und trug zur Wiederaufnahme der Ermittlungen durch den Generalbundesanwalt bei. Sein Werk als investigativer Journalist und Buchautor wurde mit deutschen und internationalen Preisen ausgezeichnet.


mehr Infos: http://www.chaussy.info

Foto: Shantan Kumarasamy

Bei Regen findet die Veranstaltung im josfritzcafé statt.

Ort der Veranstaltung

Spechtpassage
Wilhelmstraße 15/1
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Zentral gelegen und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Freiburger Hauptbahnhof, verbindet eine kleine Gasse die Wilhelmstraße mit der Schnewlinstraße. Trotz des emsigen Treibens der Umgebung gilt die Spechtpassage als idyllisches Fleckchen, das sich dem direkten Einblick entzieht und mit zahlreichen Veranstaltungen den Freiburger Kulturkalender bereichert.

Die Familie Bernhard Specht betrieb von 1925 bis 1986 an dieser Stelle eine Kohle- und Ölhandlung. Diesem Umstand verdankt sich der Name der Passage, der in Freiburg immer noch nicht recht bekannt ist. Das direkt angrenzende Freiburger Goethe-Institut und das angesiedelte Café verleihen dem Passageninnenhof tagsüber ein ganz eigenes Flair mit internationalem Anstrich. Abends verwandelt sich der Hof in eine Open-Air- Bühne, die ein abwechslungsreiches Programm, mit Lesungen, Musik und Kabarett, bietet.

Die Spechtpassage ist ein gerne aufgesuchter Ort, um zu entspannen oder auch anregende Eindrücke zu sammeln. Mit einer einzigartigen Atmosphäre und jeder Menge kultureller Highlights beeindruckt die Passage besonders an lauen Sommerabenden. Machen Sie sich auf in die kleine Gasse nahe des Freiburger Hauptbahnhofes.