the guts company // Barbara Lubich & Anna Till

wohin wir gehen // parallel situation  

Karl-Liebknecht-Str. 56
01109 Dresden

Tickets ab 11,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungen

Ermäßigte Preise gelten für Kinder, Schüler/-innen, Studenten/-innen, Auszubildende, Freiwillige im Sozialen Jahr und im Bundesfreiwilligendienst, Wehrdienstleistende, Arbeitslose und Empfänger/-innen von Leistungen nach SGB II und XII, Inhaber/-innen des Dresden-Passes, Ehrenamtspass-Inhaber, Menschen, die zum an-spruchsberechtigten Personenkreis gemäß § 1 Asylbewerberleistungsgesetz gehören, sowie Schwerstbehinderte ab 80 Prozent (GdB) und deren Begleitperson.

Menschen, die zum anspruchsberechtigten Personenkreis gemäß § 1 Asylbewerber-leistungsgesetz zählen, und Empfänger/-innen von Leistungen nach SGB II und XII erhalten bei ausgewählten Veranstaltungen freien Eintritt.

Gültige Berechtigungsnachweise sind erforderlich.

Familienticket, wenn angeboten, gilt für max. 2 Erwachsene in Begleitung von bis zu 3 Kindern.
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Veranstaltungsinfos

Sa 09.12 21:30 Uhr, So 10.12. 20 Uhr Großer Saal
Eintritt: 6€

LINIE 08 SPECIAL
Was geht, was bleibt

Der LINIE08 Abend zeigt zwei außergewöhnliche Kooperationen Dresdner Künstlerinnen: In parallel situation begeben sich eine Fotografin und eine Tänzerin gemeinsam auf die Bühne und in wohin wir gehen loten zwei Choreografinnen das Thema "Gehen" in all seinen Facetten aus.

the guts company
wohin wir gehen
Recherche

15 min

Wohin wir gehen widmet sich dem Gehen im Tanz. Oft als Verbindungsschritte zwischen choreografierten Tanzbewegungen genutzt oder als Auf- bzw. Abgänge in einer Art un-Form eingesetzt, wird dem Gehen auf der Bühne, aber auch dem Gehen im täglichen Leben oft keine große Bedeutung beigemessen. Dabei verkennt man das Potenzial des Gehens immens.
Doch was ist das, dieses Gehen auf der Bühne? Was kann es transportieren, was erzählen? Ist es wirklich nur ein Transformationstentakel zwischen den Akten?
Wohin gehen wir, wenn wir gehen?


Barbara Lubich & Anna Till
parallel situation

45 min

In einem performativen Dialog verhandeln die Fotografien Barbara Lubich und die Tänzerin Anna Till die Kraft von Bildern. Der Bühnenraum verwandelt sich in Bildflächen, die Bewegung wird zum Motiv. Die Aufnahmen entstehen im Moment der Performance. Augenblicke maximaler Körperspannung, bizarre Bildausschnitte oder das lustvolle Spiel zwischen Schärfe und Unschärfe werden unmittelbar ins Jetzt projiziert.

parallel situation wird gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz. Produziert von situation productions in Koproduktion mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden und in Kooperation mit riesa efau Dresden. Mit freundlicher Unterstützung von TanzNetzDresden und Zentralwerk e.V.

Rahmenprogramm:
Künstlerspeeddating: jeweils nach den Vorstellungen mit allen Beteiligten des Abends
Tonaufnahmen: Gespräche beim Gehen. Zu hören auf den Toiletten des Festspielhauses Hellerau/ the guts company

Ausstellung im MusikzimmerEröffnung: 08. Dez, 18 Uhr
Geöffnet: 08./09./10. Dez, jeweils 18-22 Uhr
Die begleitende Ausstellung zu parallel situations wirft erneut die Frage nach dem Festhalten von Bewegung mittels Fotografie auf und gibt Einblicke in den Entstehungsprozess der Performance.

Ort der Veranstaltung

Festspielhaus Hellerau
Karl-Liebknecht-Straße 56
01109 Dresden
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Nach gerade einmal hundert Jahren hat das Festspielhaus Hellerau unglaublich viele Geschichten zu erzählen. Sich selbst als „Laboratorium der Moderne“ verstehend, gehört das Festspielhaus zu einer der festen Kulturinstitutionen Dresdens.

1911 begann eine dreijährige Glanzzeit. Denn direkt nach der Eröffnung sorgte ein radikal anderer Inszenierungsansatz gegenüber der Semperoper für Begeisterung und internationales Aufsehen. Der erste Weltkrieg sorgte für ein jähes Ende. Es folgten die Schließung des Gebäudes, die Wiedereröffnung als Polizeischule, die Umnutzung zu einem sowjetischen Lazarett und einer Sporthalle für Fallschirmjäger. Erst Ende der 1990er fand das Gebäude zu seiner ursprünglichen Nutzung zurück. Seit 2006 knüpft das Festspielhaus unter der künstlerischen Leitung von Dieter Jaenicke an die Glanzzeit an. Mit dem Tanztheater „DEREVO“ entwickelt sich der Ort zu einem Zentrum zeitgenössischer Künste in Europa.

Tanz und Musik, sowie moderne Theaterformen bilden den Schwerpunkt des Festspielhaues. Dieses geschichtsträchtige Gebäude gehört mit Sicherheit zu einem der wichtigsten Veranstaltungsorte Sachsens und Deutschlands.

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