The End Of The World As We Know It

Corinne Maier  

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets ab 15,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

ERMÄSSIGTE Print@Home-Tickets müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gegen Vorlage der Ermäßigungsberechtigung AN DER KASSE validiert werden, SONST KEINE GÜLTIGKEIT!
Rollstuhlfahrende bitte im Voraus anmelden unter 030-27 89 00 30.
Begleitpersonen von Rollstuhlfahrerenden und Schwerbehinderten mit B erhalten freien Eintritt, müssen aber vorab den Veranstalter kontaktieren, damit dieser eine Freikarte reserviert.
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Veranstaltungsinfos

Netzdebatten beeinflussen zunehmend die geistige Situation unserer Zeit – und sie sind schnell hitzig. Vier Performer_innen holen die Texte analog auf die Bühne und hauen sie dem Publikum und sich selbst buchstäblich um die Ohren. Statt sich über die Empörung im Netz zu empören, geben sie körperlosen Online-Texten Fleisch und Blut. Ein persönlicher, theatral-performativer Essay in Auseinandersetzung mit dem kulturpessimistischen Schweizer Historiker Jacob Burckhardt, der dieses Jahr 200 Jahre alt geworden wäre.

VON UND MIT Katharina Bill, Anne Haug, Oriana Schrage, Lajos Talamonti KONZEPT, REGIE Corinne Maier KONZEPT, DRAMATURGIE Kris Merken AUSSTATTUNG Martina Ehleiter CHOREOGRAFIE Berit Jentzsch SOUNDDESIGN Bernhard la Dous LICHTDESIGN, TECHNISCHE LEITUNG Thomas Kohler PRODUKTIONSLEITUNG Elena Conradt, Franziska Schmidt, produktionsDOCK Basel

Eine Produktion von Plan C Performances in Koproduktion mit der Kaserne Basel, den Münchner Kammerspielen, dem Theater Tuchlaube Aarau, dem Verein Burckhardt 1818-2018 und SOPHIENSÆLE. Gefördert von Fachausschuss Tanz & Theater BS/BL, Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Hauptstadtkulturfonds, Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Wilhelm und Ida Hertner – Strasser Stiftung, Stiftung Edith Maryon und Migros-Kulturprozent.

Foto © Kai Wido Meyer

Ort der Veranstaltung

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Deutschland
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In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.