The Americas: Anniversaries - In Kooperation mit dem Freundeskreis Kloster Bronnbach e.V. u. den Ludwigsburger Schlossfestspiele

Bronnbach 9
97877 Wertheim

Tickets ab 25,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Eigenbetrieb Kloster Bronnbach, Bronnbach 9, 97877 Wertheim, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Sebastian Knauer lädt zu einem musikalischen Trip in die Neue Welt ein und präsentiert Werke der Väter des American Way of Sound. Dazu zählen die mit Bernstein befreundeten älteren Kollegen Aaron Copland und Samuel Barber - sowie Gershwin mit seinem Jahrhundertcoup „Rhapsodie in Blue“.
Hier beweist Sebastian Knauer, dass er nicht nur Bach, Beethoven etc. großartig spielt, sondern auch das nötige Feeling für die Kompositionen ihrer nordamerikanischen Ur-Enkel besitzt.

Seit seinem Konzertdebüt mit 14 Jahren in seiner Heimatstadt Hamburg kann der Pianist Sebastian Knauer inzwischen auf eine über 25 Jahre dauernde Konzertkarriere zurückblicken. Sebastian Knauer hat u.a. mit den Dirigenten Sir Roger Norrington, Fabio Luisi, Neeme Järvi und Vladimir Fedoseyev zusammengearbeitet. Er ist regelmäßig Gast bei Festivals wie Schleswig-Holstein Musikfestival, Rheingau Musik Festival, Beethovenfest Bonn und Salzburger Festspielen.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit sind die „Wort trifft Musik“-Programme mit Hannelore Elsner, Iris Berben, Gudrun Landgrebe, Katja Riemann und Klaus Maria Brandauer. 2012 gründete Sebastian Knauer sein eigenes Festival mozart@augsburg, dessen künstlerischer Leiter er ist.

Ort der Veranstaltung

Kloster Bronnbach
Bronnbach 9
97877 Wertheim
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das Kloster Bronnbach ist ein lebendes Denkmal: Die ehemalige Zisterzienserabtei nahe des tauberfränkischen Wertheim fungiert nicht nur als Heimat verschiedener Institutionen, sondern ist auch ein beliebter Veranstaltungsort für Konzerte, Seminare oder Weinproben.

Wie die meisten Klosteranlagen blickt auch Bronnbach auf eine bewegte Geschichte zurück: Es wurde im 12. Jahrhundert gegründet und überlebte Bauernkrieg, Reformation und Dreißigjährigen Krieg nicht unbeschadet. Der Wiederaufbau dauerte viele Jahre, die erneute Nutzung als Kloster wurde erst 1802 beschlossen, danach folgten viele Wechsel in der Herrschaft über das Areal. Seit 1986 ist es im Besitz des Main-Tauber-Kreises und wurde in den letzten Jahren umfassend saniert. Erwähnenswert sind vor allem der Bernhard- und der Josephsaal, die ideale Voraussetzungen für Veranstaltungen bieten. Aber auch die Klosterkirche und die Gärten sind eine Reise wert.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gelangt man über Lauda zur Haltestelle Kloster Bronnbach. Mit dem Auto erreichen Besucher die Klosteranlage über die A3 oder A81, dann geht es weiter durch das Taubertal Richtung Bronnbach. Parkplätze stehen vor Ort zur Verfügung.