Tel Aviv–Berlin. Freundschaft in Briefen - Anja Reich & Yael Nachshon Levin

Düstere Str. 20
37073 Göttingen

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Event organiser: Literarisches Zentrum Göttingen e. V., Düstere Straße 20, 37073 Göttingen, Deutschland

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Die israelische Künstlerin und Sängerin Yael Nachshon Levin und die deutsche Journalistin Anja Reich sind Nachbarinnen in Berlin. Als Anja Reich als Korrespondentin nach Tel Aviv, in die Heimat Nachshon Levins geht, beginnt ein Briefwechsel. Sie tauschen sich aus, über das Leben in der jeweils anderen Stadt, schreiben über ihre Erfahrungen neuer Orte, über das Fremde und das Vertraute, über Israel und Deutschland. Aber auch: über Terror und Antisemitismus, über die Frage nach Sicherheit für die Familie und danach, was Heimat heute bedeutet. Sie weben in diesen Briefen einen Text über zwei Länder, die vieles verbindet und für die der Dialog so wichtig ist. Sie lesen aus ihrem Briefband Getauschte Heimat (Aufbau
2019), dazu singt Yael Nachshon Levin Songs am E-Piano aus ihrem aktuellen Album Close your eyes.
In Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

Location

Literarisches Zentrum
Düstere Straße 20
37073 Göttingen
Germany
Plan route

Das Literarische Zentrum in Göttingen ist der ideale Ort für alle Literaturinteressierten. Seit April 2000 existiert diese überregionale Einrichtung und bietet jährlich rund 30 eigene Veranstaltungen sowie 20-30 weitere kooperierte Gastveranstaltungen an. Dabei wird die Nähe der Literatur zu Film, Musik, Wissenschaft, Popkultur und Schauspiel thematisiert. Außerdem sollen öffentliche Debatten über Literatur in größere Kulturelle, soziale und politische Kontexte eingeordnet werden.

Der Anspruch des Literarischen Zentrums ist es, eine Schnittstelle aller literarischen Kräfte der Stadt zu sein. Hier sollen nicht nur Leser und Autoren zusammengeführt werden, sondern auch die Leser untereinander! Außerdem ist das Zentrum ein Treffpunkt für Autoren, Philologen, Filmemacher, Wissenschaftler, Musiker, Theaterschaffende und Verleger. Hier wird Literatur mit anderen Künsten, den Wissenschaften und Medien verknüpft.

Als „begehbares Feuilleton“ wird das Literarische Zentrum dem Wunsch nach Austausch und Anregungen zum Nachdenken voll und ganz gerecht!