Teheran Tabu

D/A 2017, 96 Min, ab 16, Regie: Ali Soozandeh  

Theresienstr. 7
90403 Nürnberg

Veranstalter: Mobiles Kino e.V., Muggenhofer Str. 141, 90429 Nürnberg, Deutschland

Tickets

Tickets nur bei den Vorverkaufsstellen, online nur auf der Internetseite des Veranstalters und an der Abendkasse erhältlich.

Veranstaltungsinfos

mit Elmira Rafizadeh, Zahra Amir Ebrahimi, Arash Marandi
Aufwendig inszenierter Erstlingsfilm, dessen Regisseur kaum ein gutes Haar an seiner Heimat lässt. Ali Soonzadeh lebt heute in Deutschland und zeichnet den Iran als Ort voller Korruption und Scheinheiligkeit. Da ist die Prostituierte, die sich im Wohnblock als Krankenschwester ausgibt und sich von einem Richter aushalten lässt. Deren Nachbarin darf nicht arbeiten gehen – der Ehemann verbietet es. Und der junge Musiker Babak hat nach einem One Night Stand ein Problem: seine Partnerin heiratet demnächst und muss dafür rein medizinisch gesehen wieder zur Jungfrau werden…

Ort der Veranstaltung

Krafft`scher Hof
Theresienstraße 7
90403 Nürnberg
Deutschland
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Der Krafft’sche Hof liegt versteckt an der Theresienstraße 7 in Nürnberg. Er wird auch Welserhof genannt und ist einer der schönsten und eindrucksvollsten Innenhöfe der Stadt. Heute sind um ihn herum städtische Ämter angesiedelt, außerdem finden gelegentlich Freiluftaufführungen in diesem tollen Ambiente statt.

Erbaut wurde der malerische Innenhof Anfang des 16. Jahrhunderts nachdem Jacob Welser, auf den der Name des Innenhofes zurückgeht, die umliegenden Gebäude erwarb. Beim Wiederaufbau des im Krieg teilweise zerstörten Hofes wurde die östliche Seite als eindrucksvolle Glasfassade errichtet, die einen modernen Gegensatz zur historischen Umgebung darstellt. Als Krafft’scher Hof wird der Innenhof nach dem letzten privaten Besitzer genannt.

Besondere Blickfänge sind überall im Hof verteilt: Galerien und feingliedrige, luftige Brüstungen sind über eine filigrane, offene Wendeltreppe erreichbar und gesäumt von weiten, dünnen Säulen. Auch der kleine barocke Mauritiusbrunnen mit der Bronzefigur des Heiligen Mauritius und das ornamentale Renaissancechörlein von 1550 ziehen die Blicke auf sich.