Tanztage Berlin 2019: Pain Threshold

Perel  

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets ab 15,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

ERMÄSSIGTE Print@Home-Tickets müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn gegen Vorlage der Ermäßigungsberechtigung AN DER KASSE validiert werden, SONST KEINE GÜLTIGKEIT!
Rollstuhlfahrende bitte im Voraus anmelden unter 030-27 89 00 30.
Begleitpersonen von Rollstuhlfahrerenden und Schwerbehinderten mit B erhalten freien Eintritt, müssen aber vorab den Veranstalter kontaktieren, damit dieser eine Freikarte reserviert.
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Veranstaltungsinfos

Woher wissen wir, ob wir gerade Pflege geben oder empfangen? Pain Threshold untersucht die Gegenseitigkeit und das problematische Machtverhältnis in der Beziehung zwischen Pflegenden und Gepflegten. In einer sich filigran entfaltenden Choreografie folgen wir dem Muster von Perels Narbengewebe: Ist es möglich, Zeug_in des körperlichen oder emotionalen Schmerz eines anderen Menschen zu werden, ohne einem Impuls nachzugeben - zu retten, zu lösen, sich abzuwenden oder abzulehnen?

HINWEIS Dieses Stück thematisiert u.a. explizit sexuelle Gewalt.

DAUER 60 – 90 Minuten KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Perel

Koproduziert von American Realness Festival 2019 (NYC). Entstanden im Rahmen von Residenzen bei Movement Research (2018-2020 Mertz-Gilmore Artist-in-Residence), Gibney Dance (2018 Dance In Process Artist) und Making A Difference – Tanzpakt Stadt-Land-Bund.

Foto © Eric McNatt

Ort der Veranstaltung

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.