TANZNACHT «A Piece you Remember to Tell - A Piece you Tell to Remember»

Ein History-Telling-Projekt von Peter Stamer & Silke Bake  


Tickets ab 15,90 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Tanzfabrik Berlin e. V., Uferstr. 8/23, 13357 Berlin, Deutschland

Anzahl wählen

1. Kategorie

Normalpreis

je 15,90 €

Ermässigt

je 10,40 €

Tanzcard

je 10,40 €

Steuerkarte

je 10,40 €

Normalpreis 10 % Rabatt

je 14,35 €

Ermässigt 10 % Rabatt

je 9,40 €

Normalpreis 20 % Rabatt

je 12,80 €

Ermässigt 20 % Rabatt

je 8,40 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigte Karten gelten nach Vorlage eines entsprechenden Nachweises am
Einlass für tanzcard Inhaber*innen, LAFT und ZTB-Mitglieder, Schüler*innen,
Studenten*innen, Jugendliche im Freiwilligendienst, Auszubildende, Sozialhilfe- oder
Arbeitslosengeld-Empfänger*innen, Inhaber*innen eines Schwerbehindertenausweises und Empfänger*innen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.
Lieferart
print@home
Apple Wallet
Postversand

Veranstaltungsinfos

Premiere
18.00 (Cast A) + 20.00 (Cast B) jeweils / each 60 min, EN

Drei Choreograf*innen erinnern sich jeweils an eine für sie wichtige zeitgenössische Tanzaufführung, die sie in den letzten 20 Jahren in Berlin gesehen haben. Mit geschlossenen Augen, sich entsprechend ihrer Erinnerung bewegend, erzählen sie diese Aufführung dem Publikum. In drei Folgerunden geben dann ausgewählte Zeug*innen das Gehörte und Gesehene unmittelbar wieder. So entsteht nach dem Stille-Post-Prinzip aus Erzählen, Zuhören, Wiedergeben und Nachmachen spielerisch ein neues Stück, von welchem anfänglich nicht die Rede war: weil es dieses so nie gegeben hat.

Idea/ Konzept Peter Stamer & Silke Bake
Performance Ty Boomershine, Christina Ciupke, Shannon Cooney, Wanda Golonka,
Raphael Hillebrand, Peter Pleyer, Sigal Zouk sowie Alice Chauchat, Zoe Goldstein,
Renate Graziadei, Matteo Marziano Graziano, Hyoung-Min Kim, Lee Meir, Andreas Mueller, Gisela Mueller, Martin Nachbar, Anna Nowicka, Lulu Obermayer, Ingo Reulecke, Irene Sieben, Julian Weber, Guenther Wilhelm, Frank Willens
Foto Eva Wuerdinger

Three choreographers individually reflect on a contemporary dance performance that they saw in the last 20 years in Berlin and was important to them. With closed eyes, moving according to their memory, they recount the performances to the audience. In three subsequent rounds, selected witnesses directly reproduce what they’ve seen and heard. Through telling, listening, repeating and imitating, this telephone-game format produces a new piece that’s nothing like how it began.

Ort der Veranstaltung

Uferstudios
Uferstraße 23
13357 Berlin
Deutschland
Route planen
Bild des Veranstaltungsortes

Früher befanden sich in dem schlichten Klinkergebäude im Wedding die Werkstätten der Berliner Verkehrsbetriebe, seit 2010 jedoch dienen die atmosphärischen Räumlichkeiten Tänzern, Künstlern, Studierenden und Dozierenden als einzigartiger Ort des Ausprobierens, Produzierens und Studierens.

Die Uferstudios liegen direkt am Ufer des Flüsschens Panke und bestehen aus 16 großzügigen Studios, Künstlerateliers und Büros, die Künstlern, Tänzern und Choreographen viel Freiraum für die Entwicklung und Umsetzung neuer künstlerischer Ideen und Methoden bieten und langfristige Entwicklungschancen sichern. Auch als Ausbildungsstätte werden die Uferstudios vom Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HTZ) gern genutzt. Ein künstlerisches Miteinander, das auch das Publikum einschließt, wird von den Uferstudios gewollt und unterstützt.

Die Uferstudios sind ein außergewöhnlicher, lebhafter und aufregender Ort, welcher vor allem als Produktionsstätte für zeitgenössischen Tanz dient und von neuen Ausdrucksweisen und Konzepten lebt. Diese treten in den Studios miteinander in Kontakt, verbinden sich und stellen so ihrerseits wieder Inspirationen zu originellen und unkonventionellen Möglichkeiten der Umsetzung dar.