SWR Vokalensemble Stuttgart - Klangräume | Raumklänge

Samuel Barber (1910–1981): Agnus Dei Anton Bruckner (1824–1896): Ave Maria; Christus factus est; Salvum fac populum tuum; Locus iste; Pange Lingua Heitor Villa-Lobos (1887–1959): Bendita sabedoria. Sechs Bibelsprüche für gemischten Chor a cappella Charles Ives (1874–1954): Psalm 67 für vierstimmigen Chor a cappella Psalm 24 für achtstimmigen Chor a cappella Marcus Creed Leitung Ein Programm, das Kathedralen zum Klingen bringt und innere Räume öffnet. Den Ausgangspunkt bilden Anton Bruckners Chormotetten, der den alten Meistern die Kunst der vokalen Klangregie abgelauscht hat und sie mit der Harmonik und den Steigerungsmitteln der romantischen Sinfonik verbindet und damit das Tor zur Moderne aufgestoßen hat. Aus größter Einfachheit und Schlichtheit kommend erweitert Bruckner die Klangräume der Chorstimmen bis zu orchestraler Wirkung und führt sie dann auf melodischem und harmonischem Gebiet wieder zurück in die Intimität der engen und tiefen Lage. Der Amerikaner Charles Ives geht den von Bruckner begonnenen Weg weiter und führt die spätromantische Harmonik ins bitonale, dissonant-schwebende. Ein sehr poetischer und farbenreicher Klangkosmos entsteht, den zu dieser Zeit im fernen Europa niemand zu denken wagte. Kontrast bieten die südamerikanischen Bibelsprüche von Heitor Villa-Lobos und das berühmte „Agnus Dei“ von Samuel Barber, das in seiner instrumentalen Form besser bekannt ist als „Adagio for Strings“.

Quelle: Reservix

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