SWR Kammerkonzert Baden-Baden 2

BRAHMS • SCHÖNBERG  

Lichtentaler Allee 8 b
76530 Baden-Baden

Tickets ab 14,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: SWR Media Services GmbH, SWR Service, Hans-Bredow-Str. 9, 76530 Baden-Baden, Deutschland

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1. Kategorie

Normalpreis

je 14,00 €

Schüler/Studenten

je 7,00 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Tickets für Rollstuhlfahrer und ermäßigte Eintrittskarten können über den SWR Classic Service gebucht werden: 07221 300 100.
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Veranstaltungsinfos

JOHANNES BRAHMS
Sextett für 2 Violinen, 2 Violen und 2 Violoncelli Nr. 1 B-Dur op. 18
 
Stefan Bornscheuer und Soo Eun Lee, Violine · Ayano Yamazoe und Christian Nas, Viola · Markus Tillier und Fionn Bockemühl, Violoncello
 
ARNOLD SCHÖNBERG
Pierrot Lunaire, dreimal sieben Gedichte für Sprechstimme,
Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello und Klavier op. 21
 
Angelika Lutz, Sprechgesang · Tatjana Ruhland, Flöten · Dirk Altmann, Klarinetten · Lukas Friederich, Violine und Viola · Fionn Bockemühl, Violoncello · Petra Menzel, Klavier
 
Wie passen der Spätromantiker Johannes Brahms und der Erfinder der Zwölftonmusik, Arnold Schönberg, zusammen? Passen sie überhaupt zusammen – Arnold Schönberg, Inbegriff des Konzepts des musikalischen Fortschritts und Johannes Brahms, der nach Ansicht seiner Zeitgenossen von Liszt und der neudeutschen Richtung ästhetisch überholt wurde? Arnold Schönberg sah in Brahms den Fortschrittlichen. Beide hatten eine tiefe Skepsis gegenüber der bloßen Wiederholung und betrieben die permanente Variantenbildung und Umformung musikalischer Gedanken. Der strenge Brahms war ein Meister der Variation, zu hören etwa im zweiten Satz des Streichsextetts. Wie oftmals strengste musikalische Formprinzipien und expressive, radikale Ausdrucksmusik zusammengehen, zeigt der melodramatische Zyklus "Pierrot lunaire" von Schönberg, geschrieben in freier Atonalität.
 

Ort der Veranstaltung

Museum Frieder Burda
Lichtentaler Allee 8
76530 Baden-Baden
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das Museum Frieder Burda in Baden-Baden setzt seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 architektonisch wie auch in Bezug auf die einzigartigen Ausstellungen neue Maßstäbe in der deutschen Museumswelt. Vom amerikanischen Star-Architekt Richard Meier entworfen, ist das imposante und zugleich luftige Gebäude schon von außen eine echtes Highlight. Im Inneren finden neben herausragenden Ausstellungen auch immer wieder einzigartige Events statt.

Wer in die herrlich prunkvolle Stadt Baden-Baden kommt, der spürt sofort den Glanz und die Pracht vergangener Zeiten. Dass die Stadt bis heute reich an Kunst und Kultur ist und architektonisch auch in puncto Neubauten viel zu bieten hat, zeigt sich am Museum Frieder Burda. 2004 wurde das weiße Gebäude mit der offenen Gestaltung eröffnet. In wechselnden Sonderausstellungen präsentiert das Museum Frieder Burda Moderne und Zeitgenössische Kunst. In den letzten Jahren waren bereits zahlreiche große Künstler wie Marc Chagall, Gerhard Richter oder auch Georg Baselitz mit Ausstellungen vertreten. Der lichtdurchflutete, 3-geschössige Bau eignet sich zudem hervorragend für besondere Events wie Konzerte aus den Bereichen Pop und Klassik.

Das Museum Frieder Burda ist aus Baden-Baden nicht mehr wegzudenken. Es liegt äußerst zentral und zugleich idyllisch an der Lichtentaler Allee direkt neben der Kunsthalle, zu welcher das Museum mittels einer Brücke verbunden ist. Ob zu Fuß bei einem Spaziergang über die Promenade, mit dem Bus oder mit dem Auto: das Museum Frieder ist dank der zentralen Lage bequem zu erreichen.