surpRising Stars der Freiburger Musikhochschule

Platz der Universität 3 Deu-79098 Freiburg

Tickets ab 10,00 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Albert Konzerte GmbH, Rosastraße 9, 79098 Freiburg, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

surpRising Stars der Freiburger Musikhochschule – Viele junge aufstrebende Ausnahmetalente kommen an die Freiburger Musikhochschule, um den letzten Schliff zu erhalten. Unter den Rohdiamanten funkelte bereits 2016 die japanische Geigerin Yurie Tamura, Jahrgang 1989, hervor. Die Examensanwärterin aus Professorin Julia Schröders Kaderschmiede spielte schon als Solistin unter Vladimir Jurowski sowie als Konzertmeisterin unter Jukka-Pekka Saraste. In unserer neuen »surpRising«-Reihe präsentiert sie u.a. die epochemachende erste Fauré-Sonate, von der Saint-Saëns schwärmte, hier finde man »all das, was den Feinschmecker verlocken kann ... Und über allem schwebt ein Zauber ...« Bariton Francesc Ortega, Jahrgang 1991, hatte bereits als Kind sein Operndebüt am Gran Teatro del Liceo und konzertierte später mit Dirigenten wie Jordi Savall und Andrea Marcon, u.a. im Concertgebouw Amsterdam. Seine Heimat Tarragona verließ er nach dem Abschluss, um in der Klasse von Professor Torsten Meyer in Freiburg das Konzertexamen zu erlangen. Gemeinsam mit seiner ständigen Begleiterin, der Freiburg-Absolventin Victoria Guerrero, interpretiert er ein vielseitiges Programm, das sich von Rossinis perlenden Koloraturen bis zu Rachmaninows Schwermut spannt.
Pianist Robert Neumann, 2001 geboren und jüngst mit dem »International Classical Music Discovery Award 2017« ausgezeichnet, reagiert gelassen, wenn ihm mal wieder jemand das »Wunderkind«-Etikett anheftet. Mit elf Jahren Jungstudent und regulär eingeschrieben, seit er 15 ist, fühlt sich der erstaunlich reife Jungmeister in Freiburg bei der Klavierprofessorin Elza Kolodin genau am richtigen Fleck. Einer der größten Hoffnungsträger der jungen Pianistengeneration, präsentiert sich Neumann mit Chopins Etüden op. 25, von Schumann gelobt als »wahrhafte Dichtergebilde«.

Programm:
Telemann, Fantasie für Violine solo Nr. 9 h-Moll TWV 40:22
Fauré, Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 A-Dur op. 13
Yurie Tamura | Violine
Joachim Kist | Klavier

Ravel, »Don Quichotte à Dulcinée« (Chanson Romanesque, Chanson épique, Chanson à boire)
Rachmaninow, »Ne poi, krasavitsa, pri men«
Mozart, »Hai già vinta la causa« (Arie des Grafen aus der Oper »La nozze di Figaro«)
Rossini, »Come un' ape ne' giorni d'aprile« (Arie des Dandini aus der Oper »La Cenerentola«)
Francesc Ortega | Bariton
Victoria Guerrero | Klavier

Chopin, 12 Études op. 25
Robert Neumann | Klavier

Ort der Veranstaltung

Kollegiengebäude I - Universität Freiburg
Platz der Universität 3
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Universität Freiburg wurde im Jahr 1457 vom Habsburger Herzog Albrecht VI. von Österreich gegründet. Sie ist eine der ältesten und renommiertesten Universitäten Deutschlands, die viele bedeutende Absolventen hervorbrachte. Darunter zehn Nobelpreisträger, sowie über ein Dutzend Träger des Gottfried-Wilhelm-Leibnitz-Preises.

In ihre heutige Form entwickelte sich die Universität seit Ende des 19. Jahrhunderts, als die Zahl der Studierenden stetig stieg. Kurz vor dem ersten Weltkrieg waren etwa 3.000 Studenten eingeschrieben, und die Anlage wurde um einige Gebäude erweitert. So entstand zwischen 1907 und 1911 das im Jugendstil gehaltene Kollegiengebäude I, angelehnt an die Architektur der näheren Umgebung. 1961 waren erstmals 10.000, im Wintersemester 2015/16 erstmals über 25.000 Studenten immatrikuliert. Die Universität besitzt mit der Universitätsbibliothek außerdem eine der modernsten ihrer Art.

Mitten in der Altstadt liegt das Kollegiengebäude I des Universitätszentrums, in dem die Geisteswissenschaften zu Hause sind. Hier befindet sich für Autofahrer in der Nähe die Rotteckgarage, die gegen eine geringe Gebühr durchgehend Parkmöglichkeiten bietet. Vom Hauptbahnhof sind es zu Fuß fünf Minuten in Richtung Stadtmitte, und wer doch lieber mit der Straßenbahn fährt, muss von dort nur eine Station zum „Stadttheater“ mit den Linien 1, 3, 4 und 5 fahren.