SUPERSUCKERS - Gäste: Deviltrain & Inspector Po

Königstr. 93 Deu-90402 Nürnberg

Tickets ab 18,60 €

Veranstalter: Stadt Nürnberg KunstKulturQuartier, Königstr. 93, 90402 Nürnberg, Deutschland

Anzahl wählen

Einheitspreis

Normalpreis

je 18,60 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

keine Ermäßigungen
Lieferart
print@home
Postversand

Veranstaltungsinfos

Im Jahre 1988 wurden die Supersuckers von Eddie Spaghetti am Bass, Dan „Thunder“ Bolton und Rontrose Heathman an der Gitarre, Daniel Scott „Dancing Eagle“ Siegel am Schlagzeug und mit Eric Martin als Lead-Sänger in Tucson (Arizona) ins Leben gerufen. 1989 folgte der Umzug nach Seattle, wobei Eric Martin die Band verließ und Eddie Spaghetti dessen Rolle zusätzlich übernahm. The Supersuckers nahmen eine Vielzahl von Songs bei mehreren kleineren Labels auf, von denen mehrere dann 1992 als The Songs All Sound the Same veröffentlicht wurden. 1992 erschien auch ihr erstes Album The Smoke of Hell bei dem Seattler Label Sub Pop. Ihr zweites Werk La Mano Cornuda (spanisch: Die gehörnte Hand) folgte 1994 ebenfalls Sub Pop.
1995 verließ Gitarrist Rontrose Heathman zeitweilig die Band und wurde während der Aufnahmen zu ihrem dritten Album, The Sacrilicious Sounds of the Supersuckers und der darauf folgenden Tour durch Rick Sims (The Didjits, später Gaza Strippers) ersetzt. Ein Wendepunkt in der Bandgeschichte war Must´ve Been High, das zwar wieder mit Rontrose Heathman aufgenommen wurde, aber auf dem zum ersten Mal statt des bisherigen punkigen Garagenrocks Country zu hören ist.
Die größten Hits der ersten zehn Jahre der Band von 1988 bis 1998 wurden 1999 als Greatest-Hits-Alben veröffentlicht (How the Supersuckers Became the Greatest Rock and Roll Band in the World bei Sup Pop), kurz darauf folgte das fünfte Studio-Album The Evil Powers of Rock ’n’ Roll.
2001 gründeten sie ihr eigenes Label Mid-Fi Recordings und veröffentlichten 2003 ihre vorletzte Studio-Platte Motherfuckers be Trippin. Nach zwei Live-Alben erschien 2006 Devil’s Food, eine Sammlung von Singles der Band. 2008 erschien das vorerst letzte Studioalbum Get it together. Am 11. Oktober 2009 wurde bekannt gegeben, dass Ron „Rontrose“ Heathman die Band auf eigenen Wunsch verlassen hat. Als Ersatz wurde „Metal“ Marty Chandler verpflichtet. Im Jahr 2011 brachte die Band nach einer kurzen Auszeit in der Eddie Spaghetti ein Soloalbum mit dem Titel „Sundowner“ raus, in Europa mit der Band Thin Lizzy auf Tour. Im Januar 2014 erschien das neue Studioalbum Get the Hell.
Ihre aktuelle Scheibe heißt: „Holdin´The Bag“
Quelle: Wikipedia

Ort der Veranstaltung

Künstlerhaus im KunstKulturQuartier
Königstraße 93
90402 Nürnberg
Deutschland
Route planen
Bild des Veranstaltungsortes

Das Künstlerhaus im Herzen der Nürnberger Altstadt ist nicht nur Verwaltungszentrum des KunstKulturQuartiers, sondern bietet auch eine erste Orientierung mit der Kultur Information im ersten Stock des Gebäudes hinsichtlich einer Entdeckungsreise der Nürnberger Kulturlandschaft.

Das 1910 errichtete Gebäude kann auf eine wechselhafte Geschichte zurückblicken. Als Künstlerhaus eröffnet, wurde es im Zweiten Weltkrieg für verschiedene Zwecke genutzt, bevor es zwischen 1973 und 1997 als KOMM, eines der ersten selbstverwalteten Kommunikations- und Kulturzentren, bekannt wurde. Seit 2008 trägt das Gebäude den Namen Künstlerhaus im KunstKulturQuartier und steht mit seinem Team für nachhaltige Kulturarbeit. Werkstätten, Labore und Räume für Ausstellungen und Performances bilden den Kern des Hauses und werden durch ein Wirtshaus, ein Café, einen Biergarten und Kinosäle ergänzt. Die multifunktionale Nutzung der Räume eignet sich für die Zusammenarbeit unterschiedlicher Vereine und bildet eine ideale Plattform für alle Kulturschaffenden. Ein breit gefächertes Angebot an Film und Musik, Tanz und Theater, bildender Kunst und Handwerk, Literatur und Medien garantiert Abwechslung für Groß und Klein.

Das Künstlerhaus in Nürnberg ist erste Anlaufstelle für alle Bürger und Touristen und gilt als beste Informationsquelle bezüglich des kulturellen Lebens in Nürnberg.