Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung

Philharm. Orchester der Stadt Heidelberg  


Tickets ab 6,50 € Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Mozartgesellschaft Schwetzingen e.V., Uhlandstraße 4, 68723 Schwetzingen, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

25. Konzert mit Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung

Elias David Moncado (Violine)
Lionel Jérémie Martin (Violoncello)
Richard Verna (Violoncello)
Philharmonisches Orchester Heidelberg

Dirigent: Olivier Pols

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Ouvertüre zur Oper "Don Giovanni" KV 527
Johann Wenzel Stamitz (1717-1757): Konzert für Violine und Orchester C-Dur „Dresdner Konzert“
Pjotr I. Tschaikowsky (1840-1893): Variationen über ein Rokokothema für Violoncello und Orchester op. 33
Joseph Haydn (1732-1809): Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob VIIb:1
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Adagio für Violine und Orchester E-Dur KV 261
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373

Bühne frei für drei junge begabte Stipendiaten der Jürgen Ponto-Stiftung! Neben den beiden Cellisten – 14 und 16 Jahre alt - , die mit Haydn und Tschaikowsky die klassische Celloliteratur spielen, erklingt in guter Tradition wieder ein Werk der Mannheimer Schule. Der 16jährige Elias David Moncado spielt das Violinkonzert in C-Dur von Johann Wenzel Stamitz, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 300sten Mal jährt. Stamitz war zunächst Konzertmeister und ab 1750 bis zu seinem Tod Instrumentaldirektor in der Hofkapelle des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz. Der Geigenvirtuose gilt als spiritus rector und Gründer der berühmten Mannheimer Schule, die großen Einfluss auf die Musikkultur in ganz Europa
hatte.

Ort der Veranstaltung

Schloss Schwetzingen
Schloss-Str. 2
68723 Schwetzingen
Deutschland
Route planen
Bild des Veranstaltungsortes

Das Schloss Schwetzingen ist vor allem wegen seines prachtvollen barocken Schlossgartens weit über die Grenzen Deutschlands bekannt. Erbaut wurde dieses Gesamtkunstwerk aus Schloss und Garten vom Pfälzischen Fürsten Carl Theodor, der hiermit einen Treffpunkt für Musiker, Künstler und Kunstfreunde schuf.

Aus einer kleinen mittelalterlichen Wasserburg machte Carl Theodor im 18. Jahrhundert seine kurfürstliche Sommerresidenz. Fast alle am Hof angestellten Künstler waren mit der Gestaltung von Schloss und Garten beteiligt. Die fast 72 Hektar große Anlage mit ihren Brunnen, Pavillons, Skulpturen und Wasserspielen befindet sich direkt im Herzen der Stadt und lädt zahlreiche Besucher zum Spazieren und Verweilen ein. Jährlich finden hier seit 1952 die Schwetzinger Festspiele statt, bei denen schon große Stars wie Yehudi Menuhin und Romy Haag gastierten, alle zwei Jahre das Lichterfest. Auch damals war der Schwetzinger Schlossgarten bereits ein Ort der Kunst: Schon der junge Wolfgang Amadeus Mozart spielte hier Konzerte, auch Friedrich Schiller und Voltaire fanden hier Inspiration.

Der Schwetzinger Schlossgarten ist der einzige Europas, der noch in seiner originalen Anlage erhalten ist. Nicht nur deshalb lädt er zu einem Spaziergang ein. Auch zahlreiche Ausstellungen auf dem Schlossgelände wie die Orangerie-Ausstellung oder die Dokumentation der Entstehung des Gartens sind nicht nur informativ, sondern auch äußerst interessant.