Sting - Open Air 2018

Paulustor 5
36037 Fulda

Tickets ab 74,90 €

Veranstalter: Provinztour Konzert- und Theateragentur GmbH & Co. KG, Blumenstraße 33, 74196 Neuenstadt, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Seit Jahrzehnten gefeiert als Songschreiber, Sänger, Schauspieler, Aktivist und Buchautor, kam Sting als Gordon Sumner im englischen Newcastle zur Welt, um 1977 nach London zu ziehen, wo er gemeinsam mit Stewart Copeland und Andy Summers die Band The Police gründete. 1979 erschien das The-Police-Debüt „Outlandos d’Amour” mit Andy Summers an der Gitarre und Stewart Copeland am Schlagzeug. Stilistisch war die Band irgendwo zwischen Rock, Post-Punk und New Wave angesiedelt. Eine Mischung, die überzeugte. Mit „So Lonely” und „Roxanne” befanden sich gleich zwei der „Police”-Überhits auf dieser ersten Platte. The Police veröffentlichten insgesamt fünf Studioalben und gewannen dafür gleich sechs Grammy Awards sowie zwei BRIT Awards; in die Rock & Roll Hall of Fame wurden sie im Jahr 2003 aufgenommen.

Nach dem Ende von The Police erfand sich Sting als Solokünstler neu. Seit Mitte der Achtziger hat er bis dato 11 Alben als Solokünstler veröffentlicht und dafür 10 weitere Grammies gewonnen sowie zwei weitere BRITs, einen Golden Globe Award, einen Emmy und einen Century Award vom Billboard Magazine; außerdem wurde er für drei Oscars und einen TONY Award nominiert und konnte 2004 den MusiCares Award als “Person of the Year“ in Empfang nehmen. Als Solokünstler auch in der Songwriters Hall of Fame vertreten, wurde ihm im Dezember 2014 auch der renommierte Kennedy-Preis verliehen. Kombiniert man die Zahlen von The Police mit denen seiner Soloveröffentlichungen, hat Sting im Verlauf seiner einzigartigen Karriere rund 100 Millionen Alben verkauft.

Der Elan und die Kreativität des Briten scheinen unerschöpflich. Wie eh und je erfreut Sting seine Fans auch heute noch mit vielschichtigen Alben, denen mühelos der Sprung auf die obersten Ränge der Charts gelingt. „The Last Ship” begeisterte 2013 als Oper und gleichnamiges Album. Und auf „57th & 9th” kehrte der Meister 2016 zu seinen rockigen Wurzeln zurück. Der Titel des Albums bezieht sich auf jene Kreuzung in Manhattan, die Sting jeden Tag überqueren musste auf dem Weg zum Studio in Hell’s Kitchen (einem Teil von Midtown), wo der Longplayer aufgenommen wurde.

Ort der Veranstaltung

Fuldaer Dom
Eduard-Schick-Platz 3
36037 Fulda
Deutschland
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Die bedeutendste Barockkirche Hessens und das Wahrzeichen der Stadt: Eindrucksvoll erheben sich die Türme des Fuldaer Doms über der Stadt und prägen seit Jahrhunderten ihr Bild. Nicht nur im religiösen, auch im kulturellen Leben Fuldas ist der Dom fest verankert. Durch die umliegenden Parkanlagen und das in Sichtweite liegende Stadtschloss erhält der Dom St. Salvator ein besonders elegantes Flair.

Anfang des 18. Jahrhunderts wurde der Fuldaer Dom nach Plänen des Architekten Johann Dientzenhofer, in Anlehnung an das Aussehen des Petersdomes, erbaut. Der Vorgängerbau, die Ratgar-Basilika, war einst die größte Basilika nördlich der Alpen und lieferte teilweise die Fundamente für das neue Gotteshaus, das 1752 in den Rang einer Kathedrale erhoben wurde. Große Bedeutung hat der Fuldaer Dom nach wie vor für zahlreiche Pilger, die hierher zur Bonifatiuswallfahrt aufbrechen. In der Krypta des Domes St. Salvator ist Wynfreth Bonifatius, der bedeutende Missionar und Kirchenreformer des 8. Jahrhunderts, dem die Missionierung der Germanen und das Fällen der für sie heiligen Donareiche zu verdanken ist, bestattet.

1980 strömten mehr als 100.000 Gläubige auf den Domplatz vor der imposanten Fassade der Kathedrale, um dort Papst Johannes Paul II. zu empfangen. Außerdem zieht der Fuldaer Dom regelmäßig Besucher zu zahlreichen hochkarätigen Konzerten an. Dann kann nicht nur bei Orgelkonzerten die Klangpracht der Domorgel genossen werden, sondern im Sommer vor dem Dom auch zu Open-Air Konzerten von Superstars wie Joe Cocker, Nena oder Chris de Burgh getanzt werden.