Stefan Waghubinger - Jetzt hätten die guten Tage kommen können!


Tickets ab 19,70 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Unterhaus Mainz, Münsterstr. 7, 55116 Mainz, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

In seinem dritten Soloprogramm hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft. Auf
dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den,
der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist.
Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen,
zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftau-
chen.
90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht, zwi-
schen den morschen Brettern geht es in die Tiefe.
„Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend
geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut.”

Böblinger Bote
„Federleicht und geschliffen Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers
Formulierungskunst aufnehmen können- und es gibt nur ganz wenige Kollegen, bei
denen geschliffenen Texte so federleicht durch den Saal schweben.”

Allgemeine Zeitung Mainz
„Plötzlich hat man keinen Boden mehr unten den Füßen und dann hat man Angst
ohne Grund” (aus: „Jetzt hätten die guten Tage kommen können”)

Ort der Veranstaltung

unterhaus - Mainzer Forum-Theater gGmbH
Münsterstraße 7
55116 Mainz
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Das Mainzer unterhaus ist einer der bedeutendsten Orte im Bereich der deutschen Kleinkunst. Beim Mainzer Forum Theater geben sich „alte Hasen“ der Kleinkunstszene und Newcomer gleichermaßen die Ehre.

Auf zwei Bühnen wird im unterhaus in Mainz ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm im Bereich Kabarett, Comedy sowie Lied und Chanson angeboten und zieht sein Publikum weit über das Rhein-Main-Gebiet hinaus an. Die eigene Theater-Kneipe „Entrée“ sorgt im unterhaus für das leibliche Wohl der Gäste. Seit der Eröffnung 1966 läutet zu Beginn einer Vorführung die bekannte unterhaus-Glocke. Hanns Dieter Hüsch, einer der ersten Gastspieler des unterhauses, läutete diese 1971 zum ersten Mal vor seiner Vorstellung der gekenterten „arche nova“. Gleichzeitig wurde die Glocke auch ein Symbol für den Deutschen Kleinkunstpreis, der 1972 zum ersten Mal vom Mainzer Forum Theater verliehen wurde und seither als die bedeutendste Auszeichnung im Bereich Kabarett, Chanson/Lied/Musik sowie Kleinkunst gilt. Gründer des unterhauses sind Artur Bergk, Tontechniker und erster hauptamtlicher Mitarbeiter des unterhauses, Renate Fritz-Schillo, Schauspielerin und Regisseurin sowie der ehemalige ZDF Redakteur Carl-Friedrich (Ce-eff) Krüger.

Das Mainzer unterhaus ist ein Urgestein der deutschen Kleinkunst und nicht nur aus diesem Grund einen Besuch wert. Es bietet Kabarett und Theater auf höchstem Niveau in unvergesslicher Atmosphäre.