Stachat und seine Gäste

präsentiert von der Märkischen Oderzeitung  

Domplatz 7
15517 Fürstenwalde/Spree

Tickets ab 12,55 €

Veranstalter: Kulturfabrik Fürstenwalde gGmbH, Domplatz 7, 15517 Fürstenwalde, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Zur Erinnerung an dieses Ereignis, mit der die systematische Entrechtung,
Verfolgung und Ermordung der europäischen Judenheit durch
Nazideutschland begann, hat Friedrich Stachat den Schriftsteller und
Kleinkunstentertainer Thomas Bruhn zu Lesung und Gespräch über Hannah
Arends Buch „Eichmann in Jerusalem. Über die Banalität des Bösen“
eingeladen.
Hannah Arend (1906-1975) war philosophische Denkerin und Publizistin, die -
aus Nazideutschland 1937 ausgebürgert - amerikanische Staatsbürgerin
wurde. In zahlreichen Veröffentlichungen widmet sie sich der „Theorie der
totalen Herrschaft“. Besondere Aufmerksamkeit erregte in Deutschland ihr
Buch über den Eichmannprozess in Jerusalem. In ihm setzt sie sich am
Beispiel eines „Schreibtischtäters“, der wesentlichen Anteil an der
Organisation der Vernichtung der europäischen Judenheit hatte, mit dem
simplen Geist eines Mannes auseinander, der mit organisatorischem Talent
und Gehorsam gegenüber Vorgesetzten ein Beispiel für Verhaltensmuster in
totalitären politischen Systemen war.
Der Schriftsteller und Kleinkunst-EntertainerThomas Bruhn ist vielen
Fürstenwaldern aus früheren Veranstaltungen in der Kulturfabrik bekannt, wie
seiner Lesungsreihe „Durst“, den ironischen irischen und russischen
Erzählungen, aber auch als Kontrabassist der Klezmergruppe
„VIER BRIDER“.

Ort der Veranstaltung

Kulturfabrik Fürstenwalde
Am Domplatz 7
15517 Fürstenwalde/Spree
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Kulturfabrik in Fürstenwalde gehört zu einem der kulturellen Hotspots der Stadt. Hier finden besonders am Wochenende immer zahlreiche Veranstaltungen statt. Von Lesungen vor kleinerem Publikum bis hin zu großen Open-Airs hat die Kulturfabrik für Jeden etwas im Programm.

Untergebracht ist die Kulturfabrik in einem ehemaligen Brauereigebäude. Schon im 19. Jahrhundert wurde der „Fabrik-Bischofsburg-Komplex“ erbaut- später diente sie als Mälzerei und Margarinefabrik. Zu DDR-Zeiten waren im Gebäude die Lager- und Verwaltungsräume des Staatlichen Großhandels untergebracht. Seit 1992 ist der Komplex im Besitz der Stadt Fürstenwalde. Die Backsteinfassade mit Industriecharakter und die großzügigen Räume sind die perfekten Bedingungen für das soziokulturelle Zentrum. Dank dem Einsatz engagierter Fürstenwalder Kulturvereine wurde die Kulturfabrik ins Leben gerufen. Bis heute ist sie bei den Fürstenwaldern äußerst beliebt. Zur Kulturfabrik gehört neben Events auch ein Kinderladen, das soziokulturelle Zentrum für junge, jung- und hiergebliebene Menschen "Parkclub“, das Museum der Stadt und die künstlerischen Werkstätten. Die Kulturfabrik sorgt auf jeden Fall für viel Leben in Fürstenwalde und fördert in ihrer Vermittlerposition den kulturellen Austausch in der Stadt.

Kommen auch Sie in die Kulturfabrik in Fürstenwaldes Zentrum und genießen Sie das ausgewählte Programm! Der einzigartige Industrie-Charme aus alten Zeiten wird auch Sie begeistern. Mit dem Bus gelangen Sie in nur wenigen Minuten vom Bahnhof aus zur Kulturfabrik. Autofahrern stehen zahlreiche Parkplätze zur Verfügung.