Soirée am Dom: „Faire Arbeit. Würde. Helfen.“ oder „Neben uns die Sintflut“?

Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

Tickets ab 5,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigte Preise gelten für Schüler/innen, Auszubildende, Studierende (bis 30. Lebensjahr), Arbeitslose, Schwerbehinderte, Empfänger/innen von Sozialhilfe, Rentner/innen, Senioren (ab 65. Lebensjahr) sowie Inhaber/innen von Ehrenamtscard oder Frankfurtpass. Die Gewährung der Vergünstigung bedarf des Nachweises.
Eintritt bei Abendveranstaltungen für Kulturpass-Inhaber beträgt 1 € (Karten gibt es nur im Haus am Dom)
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Veranstaltungsinfos

Soirée am Dom: Bischof trifft Soziologen – Brasilien trifft Deutschland

Sklavenähnliche Arbeitsbe­dingungen in Brasilien – auf dem Land und in Fabriken. Das kritisiert Brasiliens Arbeiter-Bischof Reginaldo Andrietta. Dem Münchner Soziologen Stephan Lessenich zufolge leben die westlichen imperialen Gesellschaften nach dem Motto: „Neben uns die Sintflut“. Ist unsere Lebensweise mit der der Menschen im globalen Süden so eng verschränkt, dass unser Wohlstand die Armut im Süden bedingt, wie das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat mit seiner Weih­nachtsaktion „Faire Arbeit. Würde. Helfen.“ behauptet? Der brasilianische Arbeiter-Bischof trifft den deutschen Soziologen in der Finanz- und Handelsmetropole Frankfurt. Sie diskutieren Wege, weg von einer „Wirtschaft, die tötet“ hin zu einem nachhaltigen Wirtschaften, das Menschenwürde und Lebens­perspektiven eröffnet.

Mit:

· Bischof Reginaldo Andrietta, Sao Paulo, Brasilien
· Prof. Dr. Stephan Lessenich, München

Moderation:
· Dr. Wolfgang Kessler, Publik Forum, Oberursel

Kooperation:
· Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat, Essen
· Abteilung Weltkirche im Bischöflichen Ordinariat, Limburg

Kosten 5 € / erm. 4 €

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 1
60311 Frankfurt

Ort der Veranstaltung

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
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Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.

Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.

Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.