Sing oper stirb! – Operette sich, wer kann…

Operncomedy mit Annette Postel, Sopran und Klaus Webel, Klavier  

Theaterstraße 6
31141 Hildesheim

Tickets ab 27,40 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Kulturring Hildesheim, Judenstr. 3-4, 31134 Hildesheim, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Sing oper stirb! – Operette sich, wer kann…

Operncomedy mit Annette Postel, Sopran und Klaus Webel, Klavier

„Genialer Mix aus Können und Komik“ titelte die Süddeutsche Zeitung. Annette Postel goes opera: ist Oper eigentlich noch modern? Was ist der Unterschied zwischen Tenor und Tremolo? Zwischen Intendanz und Intrige? Zwischen Mord und Mortadella – bzw. Saumagen? Zwischen Puccini und einem normalen Schnupfen? Wie wird man mit S-Fehler Sopran? Und sind Pianisten sterblich?

Annette Postel erzählt aus dem Opernnähkästchen und singt Opernparodien mit Koloratur und Komik, Herz und Hurz, Tragik und Tiraden, Crossover und Comedy, und viel Stimme! Sing oper stirb! ist tragisch, pompös, verrückt und komisch, wie die Oper und der Opernbetrieb selbst.

Als Bühnenpartner und am Flügel besticht Klaus Webel, ausgepreister Jazzpianist mit großem pianistischen Können in der „großen“ und „kleinen“ Kunst, sowie solider Diventauglichkeit.

Die Presse überschlägt sich: „grandios“ (Die Süddeutsche), „10 Vorhänge! Bravissimo“ (BNN), „Umwerfend“ (BT), „Herrlich komisch“ (NGZ), „brilliant“ (Schwäbische Zeitung). Georg Kreisler schrieb: „Glückwunsch zu Ihrem komödiantischen Talent und Ihrer Stimme. Beides zusammen ist selten.“ und Konstantin Wecker: „Die Frau ist witzig, sie hat wirklich Stimme. Annette Postel ist einfach hinreißend!“ … und ein Zuschauer im Deutschen Theater München: „das Beste, was ich jemals in der Oper UND im Kabarett gesehen habe: der witzigste Opernabend der Welt!“

Ort der Veranstaltung

Stadttheater Hildesheim
Theaterstr. 6
31141 Hildesheim
Deutschland
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Der September 2007 ist ein besonderes Datum für das Theater Hildesheim. Durch die Fusion des Hauses mit der Landesbühne Hannover wurde eine neue Kulturinstitution mit dem Namen „Theater für Niedersachsen“ geschaffen.

Die Spielstätte in Hildesheim unterteilt sich in drei verschiedene Bühnen: Das „Große Haus“ bietet Kapazitäten für rund 600 Personen und wird für die großen Inszenierungen genutzt. Das „Foyer 1“ ist die Bühne für die kleineren Inszenierungen und Kleinkunstveranstaltungen. Im „theo“ werden Kinder- und Jugendstücke produziert, aufgeführt sowie theaterpädagogisch begleitet. In diesem Zusammenhang finden auch immer wieder Aufführungen in örtlichen pädagogischen Einrichtungen wie Schulen oder Kindergärten statt. Außerdem kommt es regelmäßig zu Kooperationen mit der freien Theaterszene der Region. Neben seiner Funktion als Stadttheater und gleichzeitig kleinstem Drei-Sparten-Theater Deutschlands mit Schauspiel, Opern, Operetten und Musicals, versteht sich das Haus buchstäblich als „Theater für Niedersachsen“ und ist als Landesbühne verantwortlich für Gastspiele im ganzen Bundesland, aber auch über dessen Grenzen hinaus.

Das Theater in Hildesheim hat sich weiterentwickelt. Als Bestandteil des Theaters für Niedersachsen leistet es einen wertvollen Beitrag zum Kulturleben der Stadt Hildesheims, der Region sowie für das gesamte Bundesland.