SELMA - Hell ist die Nacht

Andrea Hancke (Schauspielerin) | Petra Kruse (Harfe)  

Blumenstraße 15
73728 Esslingen

Tickets ab 25,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: richtungdichtung, Paracelsusstrasse 47, 73730 Esslingen, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer und deren Begleitperson sind nur über den Veranstalter unter der Rufnummer 01791225982 oder per Mail mail@richtungdichtung.de erhältlich.

Ermäßigungsberechtigt sind Schüler und Studenten
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Veranstaltungsinfos

Die Gedichte der jüdischen Schriftstellerin Selma Meerbaum-Eisinger zählen inzwischen zur Weltliteratur. Unglaublich welche poetische Kraft und Emotionen die junge Autorin in ihrer Lyrik entfaltet – als hätte sie geahnt, dass ihr zum Schreiben nicht viel Zeit gegeben ist. 1924 in Czernowitz geboren, stirbt sie mit nur 18 Jahren in einem Arbeitslager an Flecktyphus. Durch glückliche Umstände konnten ihre Gedichte erhalten werden. Sie erzählen mit großer Musikalität, sprachlicher Schönheit und klaren Bildern von Sehnsucht, tiefer Liebe, Einsamkeit und unerschütterlicher Hoffnung. In der Reihe „Kultur im Kino“ leiht die Schauspielerin Andrea Hancke diesem poetischen Lebenswerk ihre Stimme und bringt zusammen mit der Harfenistin Petra Kruse die einzigartigen Gedichte von Selma zum Leuchten.

Ort der Veranstaltung

Scala
Blumenstraße 15
73728 Esslingen
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Scala in Esslingen ist für viele Menschen aus der Stadt und der umliegenden Region ein Traditionshaus und ein Ort für Phantasie. Hier feierten Filmstars der 50er- bis 70er-Jahre deutsche Filmpremieren, während sich die Scala in den 80ern und 90ern zu einem Zentrum für Kinofreunde entwickelte. Heute treffen alle Kunstsparten in den Räumlichkeiten zusammen, die seit vielen Jahrzehnten ein wesentlicher Teil der Esslinger Kulturlandschaft bilden.

Im März 1938 wurde die Scala als Lichtspieltheater eröffnet. Erbaut von Friederich Sieger, konnte das Kino damals 894 filminteressierten Besuchern einen Platz bieten. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Gebäude unter amerikanischer Verwaltung. Zwischen 1952 und 1974 wurde die Scala ein Erstaufführungstheater und von Gästen wie Romy und Magda Schneider, Götz George oder Zarah Leander besucht. Ein zweijähriger Umbau machte aus jenem Theater drei Kinos und einen Supermarkt. Über dreißig Jahre später erfolgte ein erneuter Umbau, der eine Ballettschule, ein Bistro und einen neuen Veranstaltungssaal beinhaltete.

Die Scala ist ein Ort mit Charme und als Veranstaltungsort für die verschiedensten Gruppen und Events geeignet. Auch regionale Künstler und Kulturschaffende bekommen hier die Möglichkeit, sich auf einer überregionalen Plattform zu entfalten.