Sechsteiliges Seminar: Vertrauensgeschichten in der Bibel

Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

Tickets ab 20,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigte Preise gelten für Schüler/innen, Auszubildende, Studierende (bis 30. Lebensjahr), Arbeitslose, Schwerbehinderte, Empfänger/innen von Sozialhilfe, Rentner/innen, Senioren (ab 65. Lebensjahr) sowie Inhaber/innen von Ehrenamtscard oder Frankfurtpass. Die Gewährung der Vergünstigung bedarf des Nachweises.
Eintritt bei Abendveranstaltungen für Kulturpass-Inhaber beträgt 1 € (Karten gibt es nur im Haus am Dom)
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Veranstaltungsinfos

Die Opferung Isaaks und das Gleichnis vom verlorenen Sohn

Seminar-Termine: 25. Oktober 2017 sowie 1., 8., 15., 22., 29. November 2017, jeweils von 17:00-19:00 Uhr

Im Alten Testament richtet sich das Vertrauen der Menschen auf Gott, der den Menschen im Bekenntnis Israels zu dem einzigen Gott Rettung ge­währt. Wie passt zu diesem Ver­trau­en die Geschichte Abrahams, der als Prüfung seinen Sohn Isaak opfern soll? Diese Ge­schichte aus dem Buch Gene­sis findet im Neuen Testa­ment im Gleichnis vom verlorenen Sohn wie eine Fortset­zung mit umgekehrten Vor­zeichen: Der barmherzige Vater als Bild für Gott nimmt sich des ihm vertrauenden verlorenen Sohnes an und ­fordert so eben kein das Ver­trauen zerstörendes Opfer.

Wie diese Texte zu verstehen sind, welche unterschiedlichen Deutungen sie in der Geschichte ihrer Aus­le­gung erfahren haben und wie die Kunst in der Darstellung diese Aspekte aufgenommen hat, wird für jeden der ge­nannten Texte an jeweils drei Aben­den in der genannten Reihenfolge behandelt, so dass eine Seminarreihe von sechs Abenden entsteht, für die eine verbindliche Voran­meldung nötig ist.

Mit:
· Dr. Stefan Scholz, Rektor, Priesterlicher Mitarbeiter, Dompfarrei St. Bartholomäus, Frankfurt
· Prof. Dr. Günter Kruck, KARM

Kooperation: Amt für katholische Religionspädagogik Frankfurt

Eintritt: 20 €, 10 € erm.

Bitte anmelden! Anmelde-Nr.: A171025GK

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

Ort der Veranstaltung

Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
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Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.

Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.

Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.