"Schwäbisch als Sprache" - Vortrag von Wilhelm König

Wilhelm König  

Seestraße 24
88079 Kressbronn am Bodensee

Tickets ab 10,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Amt für Tourismus, Kultur und Marketing Kressbronn a. B., Nonnenbacher Weg 30 / Im Bahnhof, 88079 Kressbronn a. B., Deutschland

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1. Kategorie

Normalpreis

je 10,00 €

Kulturgemeinschaftsmitglieder

je 8,00 €

Schüler/ Studenten

je 6,00 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungen für Mitglieder der Kressbronner Kulturgemeinschaft, Schüler und Studenten. Bitte beim Einlass ggf. entsprechenden Ausweis bereithalten.
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Veranstaltungsinfos

Vortrag von Wilhelm König: "Schwäbisch als Sprache"

Im wissenschaftlichen Sinne ist Schwäbisch natürlich
keine Sprache, es enthält aber so viele eigenständige
Merkmale, die es von allen anderen deutschen Mundarten -
auch und gerade der alemannischen - grundlegend unterscheidet.
Diese eigenständigen Merkmale des Schwäbischen gegenüber
allen anderen deutschen Mundarten sollen herausgearbeitet
und mit Beispielen belegt werden. Eingegangen wird auch auf die
historischen Abläufe, die zur Herausbildung des Schwäbischen
als Sprache geführt haben. Schließlich rezitiert der Autor eigene
schwäbische Gedichte auf Zentralschwäbisch mit einer „Prise“
Albvorland.

Wilhelm Karl König, geb. 1935 in Tübingen, lebt in Reutlingen.
Nach Schule und Handwerkerlehre Studium der Literatur und
vergleichender Sprachwissenschaft in Tübingen und Leipzig.
Veröffentlicht seit 1974 Hochdeutsches und Schwäbisches. Ab
1975 umfangreiche Organisationstätigkeit für Veranstaltungen und
Symposien im In- und Ausland. Am bekanntesten die Reutlinger
Mundart-Wochen (1976), Gründer der Mundartgesellschaft Württemberg e.V.
(1978) und der Mundartbibliothek in Bad Schussenried (1999).Mehrere
Auszeichnungen: Ludwig-Uhland-Preis (1992);Bundesverdienstkreuz
(1992) Heimatmedaille Baden-Württemberg (2010) u.a.

Ort der Veranstaltung

Museum Galerie Lände
Seestraße 24
88079 Kressbronn am Bodensee
Deutschland
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Die Lände beherbergt heute verschiedenste Ausdrucksformen zeitgenössischer Kunst. Ein vielgestaltiges Ausstellungsprogramm rund um Kunst und Skulptur des südwestdeutschen Raumes und der Bodenseeregion ist in den Räumen des ehemaligen Pferdestalles zu bewundern. Museum und Galerie werden dabei durch ein vielfältiges Programmangebot ergänzt. Außerdem lockt das Museumscafé mit süßen Leckereien unter dem gemütlichen Holzdach oder unter schattigen Bäumen im Grünen.

Die Lände wurde zunächst als Pferdestall erbaut, danach verschiedenen Nutzungen zugeführt und schließlich als Museum konzipiert. Das Lebenswerk verschiedener Künstler wie beispielsweise Hilde Broër, Leo Schobinger oder Otto Valentien, allesamt bedeutende Künstler der Region, ist in den Sommermonaten in der Lände präsentiert. Verschiedene Wechselausstellungen der Galerie vervollkommnen das umfangreiche Kunstangebot.

Der Sammlungsbestand der Lände umfasst Malerie, Graphiken sowie Plastiken, die sich hauptsächlich dem Thema „Mensch“ widmen. Zudem verwaltet die Kulturgemeinschaft der Lände den Nachlass Otto Valentiens, der so zu einem zentralen Bestandteil der Ausstellung wird.