Schicht im Schacht - aber nicht Schluss mit lustig - Die Ruhrgebiets-Show

Gelsenkirchener Straße 181
45309 Essen

Tickets ab 29,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Stiftung Zollverein, Bullmannaue 11, 45327 Essen, Deutschland

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1. Kategorie

Normalpreis

je 29,00 €

ermäßigt

je 21,00 €

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Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten, Schwerbehinderte (mind. 70 %), Mitglieder der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Stiftung Zollverein e.V.

Rollstuhlfahrer zahlen den Normalpreis, die Begleitperson ist kostenfrei, benötigt allerdings eine Karte.
Rollstuhlfahrer wenden sich bitte an die VVK-Stelle des RUHR.VISITORCENTERS Essen unter: 0201 - 24 681 - 500. (täglich geöffnet von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr)

Bitte beachten Sie, dass an der Abendkasse nur Barzahlung möglich ist.
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Veranstaltungsinfos

Schluss, aus, Ende – aber bitte mit Humor: Die Stars der Ruhrgebiets-Comedy von Frank Goosen über Fritz Eckenga bis Torsten Sträter verabschieden sich auf ihre Art von der Steinkohle-Ära im Pott.

Ende 2018 ist Schicht im Schacht: Der letzte Kumpel auf Prosper Haniel in Bottrop macht zwar das Licht aus – aber deshalb ist noch lange nicht zappenduster im Pott.

Der Ruhrie als solcher ist optimistisch, er hat schon ein paar Jahrzehnte Strukturwandel auf dem Buckel und lässt sich deshalb durch nichts wirklich aus der Ruhe bringen. Wenn schon Abschied, dann mit Spässken und Pilsken. Und gerne an einem Ort, der wie kein zweiter für die große Industriekultur des Rurhgebiets steht: Auf Zollverein treffen sich Torsten Sträter, Hennes Bender, Jacqueline Feldmann, Frank Goosen, Fritz Eckenga, Kai Magnus Sting, Matthias Reuter und Überraschungsgäste zum feierlich-humoristischen Abschied von einer Ära. Das Leben an Emscher und Ruhr wird lebenswert bleiben – oder wie Frank Goosen es etwas ruhrgebietskompatibler ausdrücken würde: „Woanders is auch scheiße.“

WDR 5 und das WDR Fernsehen feiern den Ruhrpott – auch in dem Augenblick, in dem er sich von seiner schwerindustriellen Vergangenheit verabschiedet. Kabarettisten und Comedians zelebrieren „ihr Ruhrgebiet“, wundern sich über den besonderen Menschenschlag, blicken satirisch-kritisch auf den Strukturwandel – und stellen erfreut fest: Es gibt ein Ruhrpott-Leben nach der Steinkohle. Und vielleicht scheint dann sogar öfter die Sonne.

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