Sandra Richter: »Eine Weltgeschichte der deutschen Literatur« - Lesung und Gespräch

Sandra Richter und Heinrich Detering  

Schillerhöhe 8-10
71672 Marbach am Neckar

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Veranstalter: Deutsches Literaturarchiv Marbach, Schillerhöhe 8-10, 71672 Marbach am Neckar, Deutschland

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Ermäßigten Eintritt erhalten bei Vorlage der jeweiligen Bescheinigung: Schüler, Studenten und Jugendliche unter 18 Jahren.
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Veranstaltungsinfos

Die Literaturwissenschaftlerin Sandra Richter erzählt die Geschichte deutschsprachiger Literatur erstmals als Weltgeschichte und macht die unterschiedlichen Einflussfaktoren in den jeweiligen Epochen transparent – von den Minnesängern bis hin zur deutschen Nobelpreisträgerin Herta Müller. Über ihr neues Buch spricht sie mit Heinrich Detering.

Ort der Veranstaltung

Deutsches Literaturarchiv Marbach
Schillerhöhe 8 - 10
71672 Marbach am Neckar
Deutschland
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Das Deutsche Literaturarchiv (DLA) Marbach ist eine der bedeutendsten Literaturinstitutionen weltweit und das größte deutsche Literaturarchiv in freier Trägerschaft. Die Sammlungen der deutschen Literatur seit 1750 umfassen Handschriften, eine Spezialbibliothek, bildliche Quellen, zahlreiche Zeitschriften und Bild- und Tondokumente.

Mit seinem Sitz in der Geburtsstadt Friedrich Schillers bildet das Deutsche Literaturarchiv Marbach den Mittelpunkt des literarischen und kulturellen Lebens in der Region. Die Institution, zu der auch die beiden Museen Schiller-Nationalmuseum und Literaturmuseum der Moderne gehören, macht sich zur Aufgabe, Texte und Dokumente deutscher Literatur zu sammeln und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Mittelpunkt der Sammlungen stehen die Nachlässe bedeutender Schriftsteller und Gelehrter. Die ältesten Werke sind von schwäbischen Dichtern wie Eduard Mörike und Friedrich Schiller, während zur Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur unter anderem Schriften von Günter Eich, Paul Celan und Marie Luise Kaschnitz zu finden sind.

Das deutsche Literaturarchiv Marbach ist von unschätzbarere Bedeutung für die Erschließung und Bewahrung unseres Kulturguts und zählt zu den angesehensten wissenschaftlichen Institutionen Deutschlands.