„SAKURA Spring Moments" - Konzerte mit jungen Künstlern - Mayuko Miyata & François Thirault

Gendarmenmarkt 2
10117 Berlin

Tickets ab 17,33 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: concerts PAMPLONA concert management UG (haftungsbeschränkt), Johannistisch 34, 14532 Kleinmachnow, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

„SAKURA Spring Moments" - Konzerte mit jungen Künstlern

Mayuko Miyata - Klavier
François Thirault - Violoncello

Die japanische Pianistin Mayuko Miyata stellt bei dem Konzertabend SAKURA Spring Moments ihre neue Chopin CD vor, die voraussichtlich 2019 erscheint. Inspiriert von ihren Wurzeln entschied sich die Pianistin, das japanische Wort für Kirschblüte (Sakura) in den Titel mit aufzunehmen. Die besonderen Farben der Kirschblüten spiegeln sich auch in den besonderen Klangfarben ihrer Chopin Interpretation wieder, die von Leichtigkeit geprägt ist. Für ihre Persönlichkeitsbildung spielt der polnische Komponist Chopin eine wichtige Rolle - die Begeisterung für seine Musik war es, die die junge Künstlerin während ihres Studiums nach Europa und vor allen Dingen nach Polen führte. Mayuko Miyata ist Jury Präsidentin des International Music Arts Piano Concours Fukuoka Japan.

Als Gast wird in der zweiten Hälfte des Konzertes der junge Cellist und Stipendiat der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker François Thirault mit der Cello Sonate von Chopin zu hören sein. François Thirault spielt seit diesem Jahr in Probezeit als Solocellist in dem von Claudio Abbado gegründeten Mahler Chamber Orchestra.

Fryderyk Chopin
Nocturne b-Moll op. 9 Nr. 1
Nocturne Es-Dur op. 9 Nr. 2
Ballade g-Moll op. 23
Barcarolle Fis-Dur op. 60

- Pause -

Fryderyk Chopin
Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 65

Einlass ab 19:00 Uhr / Beginn: 20:00 Uhr / Ende: ca. 22:30 Uhr

Ort der Veranstaltung

Konzerthaus am Gendarmenmarkt
Gendarmenmarkt 2
10117 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Am Gendarmenmarkt, einem der schönsten Plätze Berlins, steht mit dem Konzerthaus eines der Meisterwerke klassizistischer Baukunst in Deutschland. Doch nicht nur von außen bietet das Gebäude viel Sehenswertes, noch mehr findet man in seinem Inneren. In den stilvoll eleganten Räumen bietet das Konzerthaus ein facettenreiches Programm, das von Alter bis zu Neuer Musik reicht und spezielle Angebote für jede Altersklasse bereithält.

Aus den Überresten des Königlichen Nationaltheaters wurde durch Karl Friedrich Schinkel, dem bedeutendsten klassizistischen Architekten Europas, ab 1818 das Schauspielhaus errichtet. Über eine breite Freitreppe betritt man den beeindruckenden Theaterbau, der mit seinem vorgebauten und figurenbekrönten Giebelaufsatz einen wahrhaft repräsentativen Eindruck macht. Plastiken der neun Musen und Szenen antiker Mythologie verzieren das Konzerthaus, das nach seiner Zerstörung 1945 nach originalen Plänen wieder aufgebaut wurde. Das bis dahin als Preußisches Staatstheater geführte Haus unterstand sogar der Intendanz des fast legendären Gustaf Gründgens, der Klaus Mann zu „Mephisto – Roman einer Karriere“ inspirierte. Mit neuer Konzeption des Innenraums wurde das damalige Schauspielhaus dann zum Konzerthaus erkoren, wobei die prachtvolle Innenausstattung auch weiterhin am klassizistischen Stil ausgerichtet war.

Der Große Konzertsaal bietet bis zu 1.600 Besuchern Hörgenuss vom Feinsten. Auch visuell hat der Saal viel zu bieten: Reiche Stuckaturen und Marmorarbeiten, Kronleuchter und Wandmalereien sorgen für festliches Flair. Neben dem repräsentativen Konzertsaal bietet auch der Werner-Otto-Saal einen stilvollen Rahmen. Als sachlicher Raum mit dazu in Kontrast stehenden farbigen Stühlen dient er nicht nur als Konzertraum, sondern kann multifunktional genutzt werden. Kunst aller Art, nicht nur ausschließlich Musik, findet so in den Räumlichkeiten des Konzerthauses am Gendarmenmarkt einen Platz. Dabei liegen Schwerpunkte nicht nur auf der Pflege Alter Musik, sondern verstärkt auch auf Uraufführungen neuer Werke.