Roverandomquartett & MUSICA POVERA - * Moderne Musik und Videoperformance

Holzstraße 28
80469 München

Tickets ab 14,20 €

Veranstalter: Missmilla GmbH, Holzstraße 28, 80469 München, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Moderne Musik und Videoperformance

Roverandomquartett

Moderne Musik mit Geige, Baritongitarre, Kontrabass, Cello, Gitarre, Moog- Synthesizer, Perkussion, French Horn, Gesang

Zu energetischer Musik, die sich aus der Gesamtheit unseres gegenwärtigen Lebens speist, vielschichtig, kitschig, laut, verstärkt durch Zartheit und Zerbrechlichkeit werden Videos projiziert wie zu „Marktplatz“ Ein Frauenbild von Hodler und ein Platz in Moskau 2018, oder zu dem Kontrabassstück Stück „Ich bin weggegangen und komme nicht wieder“,wo eine verlassene Pennerhöhle in Bad Endorf erscheint.

MUSICA POVERA

(Salewski, Zoro Babel, Manu Rzytki, Anton Kaun)
(Rituelle Straßenmusik/München)

Gegen alle Richtungen findet sie statt – als Einrichtung entgegen aller Geschäftigkeiten aller vorbeiziehenden Passanten, als begleitumstand am Straßenrand: Eine urarme Musik, die klingt wie ein Tschandala, der mit dem Schlagen von Schleifeisen und Töpfen seine Ankunft kundtut, um den Angehörigen der höheren Kasten Gelegenheit zu geben, auf Abstand zu bleiben, sich ansonsten aber völlig absichtslos äußert. Und so wie ein Tschandala zum permanenten Umherwandeln verdammt ist, so müssen wir uns die Urwerksmusik der Vier von Salewskis Musica Povera als Perpetuum Mobile vorstellen. Die Vier, das sind: Salewski, Zoro Babel, Manu Rzytki und Anton Kaun. Ihre Spuren hinterließen alle schon in etlichen Formationen. Hier finden sie zu einer Form, die über das Format einer Band hinauswächst: Es ist eher schon ein eigenes Genre, das Salewskis Musica Povera im rituellen Charakter des Spiels finden, und selbst das ist unzureichend umschrieben, ist es doch schon: eine Seinsform.

09.01.2019 // Einlass: 19:00 Uhr // Beginn: 20:00 Uhr

VVK: 12,00€ zzgl. Geb. // AK: 15,00€

Ort der Veranstaltung

Milla Club
Holzstraße 28
80469 München
Deutschland
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Klein hat sie angefangen, die Milla in München. Mittlerweile stehen aber so gut wie jeden Abend Künstler der verschiedensten Genres auf der Bühne des kleinen Lokals, gelegen im angesagtesten Viertel Münchens, das Glockenbachviertel. Das Ambiente des Live-Clubs ist einzigartig. Ein langer schmaler Raum (früher lief hier ein Bach entlang) ist ausgestattet mit alten Polstersofas und rustikalen Holzbänken und das Bier könnte auch mal kippen, denn alles ist leicht schräg.

Schräg. Das beschreibt die Milla eigentlich perfekt und das ist, was die Gäste an dieser Lokalität so lieben. Auf die Idee einer solchen Bar kommt auch nicht irgendwer. Nein, Gerd Baumann (Musiker und Komponist), Peter Brugger (Sportfreunde Stiller) und Till Hofmann (Betreiber des Münchner Lustspielhauses) sind die Initiatoren der Milla. Bei so viel Prominenz kann es dann schon mal vorkommen, dass die Schöpfer selber mal auf der Bühne stehen und ein bisschen rum experimentieren.

Die Milla hat Charakter und ist so ganz anders als die anderen Bars und Clubs in München. Und genau das macht sie so besonders und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Sie erreichen die Milla am besten mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Von der Tram- und U-Bahnhaltestelle „Sendlinger Tor“ bzw. „Fraunhoferstraße“ sind es nur wenige Gehminuten in die Holzstraße.