Rolf Lislevand & Concerto Stella Matutina

Alte Musik mit modernen Stilmitteln: Barock wird mit Jazz vermischt – der Kern aber bleibt. Die Idee der spontanen Ausführung und Weiterentwicklung ist tief in der Alten Musik verwurzelt. Improvisation und Variation ist ein zentraler Gedanke in der Barockmusik, der auch im Jazz während der intensiven und spontanen Interaktionen zwischen den Musikern im Vordergrund steht. Viele Werke des Konzertprogramms waren von vornherein auf diese Art des Musizierens ausgelegt. Eine Toccata z. B. besteht aus einem freien Wechsel zwischen Akkordfolgen und virtuosen, oft improvisierenden Teilen, in denen der Musiker, der oft auch der Komponist war, seiner Kunst freien Lauf lassen kann. Die Lautenisten des 16. und 17. Jahrhunderts verwendeten gerne diese Musikgattung. In diesem Konzert soll die Tradition des „immer wieder neu Erfindens“ aufgegriffen werden und mit dem Respekt vor der Ausgangskomposition die Alte Musik neu verwandeln. Rolf Lislevand, geboren 1961 in Oslo, studierte u. a. historische Lauteninstrumente an der Schola Cantorum Basiliensis. In den späten achtziger Jahren wurde er Mitglied in Jordi Savalls Ensembles. Lislevand, dessen Solo- und Ensembleaufnahmen viele internationale Auszeichnungen erhielten, konzertiert weltweit. Er zählt zu den berühmtesten und renommiertesten Lautenspielern.

Quelle: Reservix

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