Robert Wilson

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Karl-Liebknecht-Str. 56
01109 Dresden

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Veranstalter: HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Die 17.10. 19:30 Uhr Großer Saal
Eintritt: 15€ I 8€

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Robert Wilson
Lecture Performance in englischer Sprache

Robert Wilson zählt zu den bedeutendsten Theater- und visuellen Künstlern der Welt. Appias Werke haben Wilsons Inszenierungs- und Lichtkonzeption stark beeinflusst. In einer Ausnahmeperformance von fast drei Stunden lädt er in sein erstaunliches ästhetisches Universum. Wilson schafft mit der Kombination hunderter Bilder seiner schaffensreichen Karriere ein intimes Selbstportrait seines kreativen Prozesses. Er erinnert dabei an seine besten Bühnenwerke wie Deafman Glance, A Letter for Queen Victoria, Einstein on the Beach (in Zusammenarbeit mit Philip Glass), The CIVIL warS, The Black Rider und an seine Regiearbeiten wie Becketts Das letzte Band, Brecht/Weills Die Dreigroschenoper, Verdis La Traviata oder E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann.

In Waco, Texas, 1941 geboren, hat Wilson mit vielen Schriftsteller und Musikern wie Heiner Müller, Tom Waits, Susan Sontag, Laurie Anderson, William Burroughs, Lou Reed und Jessye Norman zusammengearbeitet. Wilson ist der Gründer und Intendant von The Watermill Center, einem Laboratorium für die Künste in Water Mill, New York.

Ort der Veranstaltung

Festspielhaus Hellerau - Dalcrozesaal
Karl-Liebknecht-Straße 56
01109 Dresden
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Nach gerade einmal hundert Jahren hat das Festspielhaus Hellerau unglaublich viele Geschichten zu erzählen. Sich selbst als „Laboratorium der Moderne“ verstehend, gehört das Festspielhaus zu einer der festen Kulturinstitutionen Dresdens.

1911 begann eine dreijährige Glanzzeit. Denn direkt nach der Eröffnung sorgte ein radikal anderer Inszenierungsansatz gegenüber der Semperoper für Begeisterung und internationales Aufsehen. Der erste Weltkrieg sorgte für ein jähes Ende. Es folgten die Schließung des Gebäudes, die Wiedereröffnung als Polizeischule, die Umnutzung zu einem sowjetischen Lazarett und einer Sporthalle für Fallschirmjäger. Erst Ende der 1990er fand das Gebäude zu seiner ursprünglichen Nutzung zurück. Seit 2006 knüpft das Festspielhaus unter der künstlerischen Leitung von Dieter Jaenicke an die Glanzzeit an. Mit dem Tanztheater „DEREVO“ entwickelt sich der Ort zu einem Zentrum zeitgenössischer Künste in Europa.

Tanz und Musik, sowie moderne Theaterformen bilden den Schwerpunkt des Festspielhaues. Dieses geschichtsträchtige Gebäude gehört mit Sicherheit zu einem der wichtigsten Veranstaltungsorte Sachsens und Deutschlands.

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