Robert Forster - Inferno

Robert Forster & Karin Bäumler  

Berenbrock 1
59348 Lüdinghausen

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Event organiser: Kreis Coesfeld, Friedrich-Ebert-Str. 7, 48653 Coesfeld, Deutschland

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Mit "Inferno" legt der australische Singer-Songwriter Robert Forster sein erstes Soloalbum seit vier Jahren und sein zweites innerhalb von elf Jahren vor. Dieser Mann geht nur dann ins Studio, wenn er an seine Songs glaubt! Auf "Inferno" finden sich genau neun Stücke, auf die das voll und ganz zutrifft. Auch hier bietet Forster wieder ein breites musikalisches Spektrum, angefangen bei dem munteren Top-Ten-Pop des titelgebenden Tracks „Inferno (Brisbane In Summer)" über den Beach-Groove-Song „Life Has Turned A Page" und „Remain“, das im New York des Jahres 1977 angesiedelt ist. Beendet wird dieses prägnante, scharfsinnige und aufregende Album schließlich mit dem großangelegten Epos „One Bird In The Sky“. Inferno ist 2018 in Berlin entstanden, im heißesten deutschen Sommer seit Jahrzehnten, unter der Regie des renommierten Produzenten und Tontechnikers Victor Van Vugt (Beth Orton: „Trailer Park“, PJ Harvey: „Stories From The City“, „Stories From The Sea“). Er hatte schon 1990 Robert Forsters erstes Solo- Projekt "Danger In The Past" produziert, ebenfalls in Berlin. Auf seiner Akustiktour gastiert Robert Forster erstmals auf der malerischen Burg Vischering - an seiner Seite spielt Karin Bäumler.

Location

Burg Vischering
Berenbrock 1
59348 Lüdinghausen
Germany
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Auf Burg Vischering mit dem Wassergraben, den Toren, Wehrmauern und Zugbrücken wird das Mittelalter wieder lebendig. In zahlreichen Ausstellungen, darunter einer speziell für Kinder, wird die Zeit der Knappen und Ritter und damit auch die wechselvolle Geschichte der Burg anschaulich dargestellt.

Im 13. Jahrhundert wurde die Burg auf Pfählen in der Steveraue errichtet, bis heute rauscht das Wasser geräuschvoll über das Mühlenwehr. Die Familie Droste zu Vischering, die sich für den Bau der Anlage verantwortlich zeichnete, ist auch jetzt noch im Besitz der Burg. Die ursprüngliche Burg wurde durch eine Feuersbrunst im 16. Jahrhundert zerstört, jedoch im Stile der Renaissance wieder aufgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg pachtete der Landkreis die Feste, um sie als Kultur- und Bürgerzentrum zu nutzen, was sie auch heute noch ist.

Hier gibt es Kunst und Kultur von internationalem Rang: Rockige Open-Air-Konzerte, smoother Jazz oder Crossover kommen in der trutzigen Wehranlage voll zur Geltung. Vor allem im Rittersaal finden regelmäßige Konzerte und Vorträge statt. Ebenfalls in der Burg beheimatet ist das Münsterlandmuseum, zu dem jährlich rund 80.000 Besucher pilgern. Für das leibliche Wohl ist im ehemaligen Pferdestall der Vorburg gesorgt.