REQUIEM von Gabriel Fauré - Weitere Werke: Cantique de Jean Racine von Gabriel Fauré & Geistliche Chormusik von Heinrich Schütz

Kirchstr. 1
63679 Schotten

Tickets ab 13,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Evang. Dekanat Büdinger Land, Bahnhofstr. 26, 63667 Nidda, Deutschland

Anzahl wählen

Einheitskategorie

Normalpreis

je 13,00 €

Ermäßigt

je 11,00 €

Familienkarte

je 30,00 €

Summe 0,00 €
Preise inkl. Mwst. zzgl. Versand- und Servicegebühren

Ermäßigungsinformationen

Kinder bis 10 Jahre frei

Ermäßigungsberechtigt sind Schüler bis 18 Jahre und Studenten mit gültigem Ausweis.

Familienkarten gelten für 2 Erwachsene und deren Kinder bis zum vollendeten 17. Lebensjahr.
print@home

Veranstaltungsinfos

REQUIEM von Gabriel Fauré

Weitere Werke:

Cantique de Jean Racine von Gabriel Fauré

Geistliche Chormusik von Heinrich Schütz



Kantorei Schotten

Solisten: Frederic Mörth (Bariton)

Katja Grimm (Sopran)

Orchester: Kammerphilharmonie Bad Nauheim

Wegmann-Orgel: Krystian Skoczowski



Leitung: Kiwon Lee

Ort der Veranstaltung

Liebfrauenkirche
Kirchstraße 1
63679 Schotten
Deutschland
Route planen

Die evangelische Liebfrauenkirche im hessischen Schotten ist vor allem wegen ihres außerordentlichen Altarbildes bekannt. Als Hauptwerk spätgotischer Malerei des Mittelrheins genießt es den Status eines kunsthistorischen Kleinodes und zieht Touristen wie Gläubige gleichermaßen in die auch oft als Vogelsberger Dom bezeichnete Kirche.

Die gotische Hallenkirche wurde bis 1380 erbaut und präsentiert sich dem Betrachter keineswegs als architektonisch einheitlicher Bau: Schlichte, gotische Formen und gewaltigere und reich verzierte Architektonik vereinen sich in Schotten zu einem beeindruckenden Gotteshaus. Neben dem überragenden Altarbild zieht auch die Orgel von 1783 mit ihrem historischen Prospekt die Blicke auf sich.

Wertvollstes Stück der Liebfrauenkirche ist der Marienaltar mit dem wegweisenden Altarbild. Von einem unbekannten Künstler wurde er ab 1373 erschaffen und zeigt schon Gestaltungselemente, die über seine Zeit hinausweisen: Hebräische Buchstaben legen die Herkunft des Christentums aus dem Judentum offen, charakteristische Bildpaare werden nicht wie üblich optisch getrennt. Auch Anfänge der perspektivischen Darstellung und individuelle Gesichtszüge der Figuren, die der jeweiligen Situation entsprechen, sind Besonderheiten des Altarbildes der Liebfrauenkirche Schotten.