Renee van Bavel & Volker Strübing - Don`t mention the war

Rolandsmauer 26
49074 Osnabrück

Event organiser: Lagerhalle Osnabrück, Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück, Deutschland

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Die Veranstaltung muss wegen dringender anderer Verpflichtungen leider entfallen.

Event info

Die Musikerin Renee van Bavel und der Autor und Poetry Slammer Volker Strübing erzählen in Liedern, Geschichten und Bildern von niederländischen Krokettenautomaten und Deutschen mit Fahrradhelmen und Funktionskleidung. Von Wurst und Käse, dem Leben, der Liebe, der Landschaft, von Seemännern und Kosmonauten, von Amsterdam und Berlin. Sie zerstören Klischees und schaffen neue, sie feiern die Unterschiede, welche die Gemeinsamkeiten erst deutlich machen. Persönlich, lustig und berührend. Und fast ganz ohne den großen, bösen rosa Elefanten, der früher oder später in jedem Gespräch zwischen Holländern und Deutschen herumtrampelt ...

Renee van Bavel
"Pur und prächtig" - das sagte Herman van Veen über sie. 2013 kam sie aus Amsterdam nach Berlin, schreibt seither in Deutsch und leidet unter dem Dativ und vielen schlechten Holzschuhwitzen. Ihre Lieder erzählen mit kleinen Details von großen Themen und sind ebenso voller Lebensfreude wie Melancholie. Neben ihrem Soloprogramm tourte sie mit einem zwanzigköpfigen Fanfarenzug der niederländischen Armee durch unser Nachbarland, sang ab und zu für den König und kombiniert in ihrem neuesten Programm Lieder von Herman van Veen mit ihren eigenen Geschichten.

Volker Strübing
… stammt aus Thüringen, wohnt in Berlin und mag die Niederlande. Er ist Autor, Filmemacher und Erfinder der Trickfilmserie "Kloß & Spinne". Aber eigentlich ist er ein Seemann, der im Körper eines Schriftstellers geboren wurde. Keine Wunder, dass er große Sympathien hegt für ein Land, das eigentlich Meeresboden ist. Volker Strübing ist vierfacher Sieger der deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften und eigentlich ganz nett.

Location

Lagerhalle
Rolandsmauer 26
49074 Osnabrück
Germany
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Image of the venue

In einer ehemaligen Eisenwarenlagerhalle, mitten in der historischen Altstadt Osnabrücks, existiert seit den 70er Jahren eine Kulturinstitution, die sich selbst als Soziokulturelles Zentrum versteht und somit auf die Förderung von künstlerischem Austausch und der Integration verschiedener sozialer Schichten, Nationalitäten und Altersgruppen ausgelegt ist.

Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.

Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.