„Rabbi Rothschild erzählt aus seinem Leben und singt leider, Pardon: Lieder“ - mit Max Doehlemann am Klavier

Kanalstr. 26A
16515 Oranienburg

Tickets ab 14,00 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Tourismus und Kultur Oranienburg gGmbH (TKO), Schlossplatz 2, 16515 Oranienburg, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

Comedy - Der Berliner Rabbiner Walter Rothschild, Weltbürger, Autor, Eisenbahn-Spezialist und Kabarettist erzählt aus seinem Leben und singt leider - Pardon: Lieder.

Er ist nicht nur ein außerordentlicher jüdischer Gelehrter, sondern ebenso begnadeter Geschichtenerzähler, mit britisch-jüdischem Witz, Charme und Biss.

EIN RABBI ERZÄHLT AUS SEINEM LEBEN UND SINGT LEIDER, pardon: LIEDER!
WALTER ROTHSCHILD, TEXTE; MAX DOEHLEMANN, AM
(ODER UNTER DEM) KLAVIER


ZUSAMMEN BRINGEN SIE EIN WITZIGES, NACHDENKLICHES, IN JEDEM FALL KURZWEILIGES PROGRAMM AUF DIE BÜHNE.

(RADIOEINS, 5. Juli 2016)
"Für seinen bissigen Humor ist der Rabbiner schon länger berühmt und berüchtigt. Man empfahl ihm mal: er solle doch lieber bei Monty Phyton Karriere machen, als in der Synagoge. Da war es vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis er sich wirklich mal auf die Kabarett-Bühne stellt."

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Ort der Veranstaltung

Orangerie im Schlosspark
Kanalstraße 26 a
16515 Oranienburg
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Als strahlend weißes Schloss ist Schloss Oranienburg glanzvolles Zeugnis einer ebenso glanzvollen preußischen Herrschaft. Gemeinsam mit dem idyllischen und malerischen Schlosspark, seinen Gebäuden, der Promenade an der Havel und dem Schlossplatz bildet das Schloss den historischen Mittelpunkt Oranienburgs und zollt seiner geschichtlichen Verantwortung mit dem Schlossmuseum und dem Kreismuseum Oberhavel Tribut. Als einer der bedeutendsten Barockbauten der Mark Brandenburg birgt Schloss Oranienburg zahlreiche Geheimnisse, die von neugierigen Besuchern entdeckt werden möchten.

Die kleine Orangerie inmitten des idyllischen Schlossparks wurde 1757 errichtet und diente als repräsentatives Gartenhaus, in dem die fürstliche Sammlung exotischer Pflanzen untergebracht war. Hell und lichtdurchflutet präsentiert sich die Orangerie heute wieder in altem Glanz. Als kulturelles Zentrum zieht sie zahlreiche Besucher an, die hier Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen in exklusivem Ambiente genießen.

Als stattliche Burg, die den Übergang an der Havel sichern sollte, wurde die Anlage des heutigen Schlosses 1288 erstmals bezeugt. Im 17. Jahrhundert wurde die bis dahin verlassene Burg wiederbelebt und als herrschaftliches Schloss im holländischen Stil wieder aufgebaut. Kurfürst Friedrich Wilhelm übergab es an seine erste Gattin, nach deren Namen es Schloss Oranienburg genannt wurde. Diese ließ schließlich rings um das strahlende Gebäude einen Lustgarten anlegen, der heute als Schlosspark wieder zugänglich ist. Lange Zeit diente Oranienburg als Sitz der Kurfürsten, bis es im 19. Jahrhundert privatisiert und hauptsächlich als Fabrikgebäude und Kaserne genutzt wurde. Erst 1997 wurde das bis dahin stark in Mitleidenschaft gezogene Ensemble aus Schloss und Park im Zuge der Landesgartenschau wieder hergerichtet.