Quo vadis - Felix Nowowiejski op. 30

Bodensee-Madrigalchor e.V. , Leitung: Andreas Jetter, Solisten und Orchester  

Frauenstraße 110
89073 Ulm

Tickets ab 20,00 €
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Veranstalter: Bodensee Madrigalchor, Überlinger Str. 20, 78351 Bodman-Ludwigshafen, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

FELIX NOWOWIEJSKI Dramatische Szenen op. 30 QUO VADIS gehört zu den ganz großen, wieder zu entdeckenden Tonschöpfungen des frühen 20. Jahrhunderts. Es hatte zu seiner Zeit einen Siegeszug durch die großen Konzertsäle der Welt. Erst seit dem letzten Jahrzehnt erfährt das Werk seine Würdigung und gliedert sich ein in die Reihe der ganz seltenen Aufführungen einer großbesetzten sinfonischen Gattung. Erleben Sie ein Werk, das an Solisten, Chor und Orchester immense Anforderungen stellt und Sie als Zuhörer mitnimmt in die Zeiten der Christenverfolgung unter Kaiser Nero: Ein hochdramatisches Werk exzellenter Melodik, dem sich niemand entziehen kann. Basierend auf dem bekannten Roman von H. Sienkiewicz, geht es aber hier um die rasende Tob- und Vernichtungssucht des römischen Volkes: "Christianos ad leones!" und die Verzweiflung, aber auch Zuversicht und Gottvertrauen der verfolgen Christen und die Entscheidung Ihres Oberhauptes Petrus, sich der Verantwortung für seine Gemeinde nicht zu entziehen. Weitere Informationen mit Hörprobe unter www.bodensee-madrigalchor.de

Ort der Veranstaltung

Pauluskirche
Frauenstr. 110
89073 Ulm
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Die Pauluskirche wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom Architekten Theodor Fischer erbaut. Pläne für eine Garnisonskirche wurden schon 1864 vorgelegt, doch erst 1908 wurde der Grundstein gelegt. Neben ihrer Funktion als evangelische Gemeindekirche dient Kirche immer noch als Arbeitsstätte von Militärgeistlichen, egal ob für Gottesdienste oder Seelsorge.

Konzerte gehören zur Pauluskirche wie Hostien und Wein zum Abendmahl, denn aufgrund ihrer guten Akustik gilt sie als die wichtigste Konzertkirche im weiten Umkreis. Die dazugehörige Orgel zählt zu den wenigen noch erhaltenen großen spätromantischen Instrumenten in Süddeutschland. Jährlich findet dort außerdem in der Nachweihnachtszeit die sogenannte Vesperkirche Ulm statt. Dies ist ein besonderes soziales Projekt, bei dem für Arme und Bedürftige warmes Essen, Vesperpakete, medizinische Behandlung oder Seelsorgegespräche angeboten werden.

Die Pauluskirche liegt wenige Gehminuten vom Bahnhof Ulm Ost entfernt und fällt sofort durch den markanten granatförmigen Doppelturm auf. Es ist eines der ersten deutschen Sakralgebäude aus Beton und nimmt einzelne Elemente aus dem Jugendstil und der Romantik auf.