Queer Darlings 2: EF_FEMININITY

Marcel Schwald + Chris Leuenberger  

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets from €15.00
Concessions available

Event organiser: Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin, Deutschland

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Normalpreis

per €15.00

ermäßigter Preis

per €10.00

Tanzcard Normalpreis

per €12.00

Schwerbehindert

per €10.00

Begleitkarte

per €0.00

Schwerbehindert (mit Rollstuhl)

per €10.00

Begleitkarte (Rollstuhl)

per €0.00

Kinder bis 12 Jahre

per €5.00

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Prices incl. VAT plus postal and service charges

Information on concessions

ERMÄßIGTE TICKETS ERHALTEN: SCHÜLER_INNEN, AZUBIS, STUDIERENDE mit jeweils gültigem Ausweis RENTNER_INNEN mit gültigem Ausweis oder Nachweis des Rentenalters // ARBEITSLOSE mit gültigem Nachweis // BUFDIS + FSJLER_INNEN mit Freiwilligenausweis // SCHWERBEHINDERTE mit gültigem Schwerbehindertenausweis (mit dem Merkzeichen "B" erhalten Sie zudem eine Freikarte für eine Begleitperson) // KOLLEG_INNEN mit Bühnenausweis KÜNSTLER_INNEN mit nachvollziehbarem Nachweis

KINDER BIS 12 JAHRE zahlen 5 Euro

SCHWERBEHINDERTE, die eine Begleitperson benötigen, bitten wir, ein "Schwerbehindert-Ticket" oder "Schwerbehindert (mit Rollstuhl)-Ticket" plus freier Begleitkarte zu buchen. Sollte die Kategorie „Schwerbehindert (mit Rollstuhl)“ nicht mehr buchbar sein, kontaktieren Sie uns bitte unter der 030-27 89 00 34.

EARLY BOARDING
Für Menschen mit sensorischen oder motorischen Einschränkungen bieten wir zu allen Veranstaltungen ein Early Boarding an. Es bietet die Möglichkeit, den Saal ca. 10 Minuten vor dem offiziellen Einlass zu betreten und so mögliches Gedränge zu vermeiden sowie vorab einen geeigneten Sitzplatz auszuwählen.
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Event info

Schwald/Leuenberger wollten in ihrer Kindheit Mädchen sein. In der Schweiz der 1980er Jahre hatten sie mit dieser Sehnsucht keinen leichten Stand – genau wie ihre drei Mitperformerinnen aus Südindien, die trotz lebendiger Queerszene und einer langen indischen Tradition jenseits binärer Geschlechtercodes als Feministinnen, Queer- und Transaktivistinnen für die Anerkennung ihrer Weiblichkeiten kämpfen müssen. In vier Soli teilen sie persönliche Erlebnisse und Sehnsüchte, die bis heute ihre politischen Kämpfe und die Beziehung zum eigenen Körper prägen. Ein Abend, der den Widerstand gegen die Norm und den Stolz auf die eigene Weiblichkeit feiert!

AUF ENGLISCH, DEUTSCH + KANNADA (MIT DT. ÜBERTITELN)

KÜNSTLERISCHE LEITUNG Chris Leuenberger, Marcel Schwald PERFORMANCE Diya Naidu, Living Smile Vidya, Shilok Mukkati, Chris Leuenberger ASSISTENZ Anna Josepha Fritsch KOSTÜM Salome Egger SOUND Thomas Jeker OUTSIDE EYES Joshua Muyiwa, Kirtana Kumar, Merel Heering, Anne Haug TECHNISCHE LEITUNG, LICHT Thomas Kohler FOTOGRAFIE Lukas Acton PRODUKTIONSLEITUNG Maxine Devaud, Sabine Jud PRODUKTION INDIEN Sandbox Collective Bangalore

Eine Produktion von Schwald/Leuenberger in Koproduktion mit der Dampfzentrale Bern und der Kaserne Basel. Begleitet von Danse & Dramaturgie, ein Programm initiiert von Théâtre Sévelin 36, in Zusammenarbeit mit der Dampfzentrale Bern, Tanzhaus Zürich, TU – Théâtre de l’Usine und ROXY Birsfelden. Mit freundlicher Unterstützung von 1 Shanthi Road Studio Gallery Bangalore, Fachausschuss Tanz und Theater BS/BL, Kanton Bern, Stadt Bern, Migros-Kulturprozent, Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Shoonya Centre for Art and Somatic Practices Bangalore, SSA Société Suisse des Auteurs, SüdKulturFonds, Burgergemeinde Bern und der Gesellschaft zu Ober-Gerwern. Mit Dank an Infi nite Souls Residencies Bangalore und Adishakthi Theatre Arts Residencies.

Foto © Marcel Schwald, Chris Leuenberger

Location

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Germany
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In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.